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Montag, 27. Oktober 2014

Kapitalismus Dokumentation

Hier eine interessante Dokumentation von Arte über den Kapitalismus. Es lohnt sich die bisherigen Teile anzusehen. Spannend für mich sind dabei mehrere Dinge. Zum Einen wird dargestellt wie die Lehren eines Adam Smith über die Zeit an die herrschenden Ideologien angepasst wurden. Viele Dinge sind aus dem Kontext gerissen und sind von Smith wohl nicht so gemeint worden. So beschrieb er die unsichtbare Hand wohl nicht im Zusammenhang mit freien Märkten und dem Handel.
Weiterhin spannend ist es den Kapitalismus und dessen Entstehung im Kontext der Geschichte zu sehen. Der Imperialismus und viel Gewalt sorgten für einen stetigen Zufluss an Arbeit, Kapital (in Form von Gold) und billigen Rohstoffen. Auf dieser Basis konnte aufgebaut werden. Freiheit hatte damit wenig zu tun. Viel Unterdrückung im Sinne der Unternehmer wurde gesetzlich verankert, bspw. in Form von Arbeitshäusern. Das Märchen des freien Marktes in der Vergangenheit des Manchester Kapitalismus wird so eindruckvoll widerlegt.
Ein letzter Punkt ist die Darstellung vieler ökonomischer Denker. Diese entwickelten ihre Modelle im Kontext ihres Lebens und/oder des gesellschaftlichen Umfelds. Ein Ricardo wird von der Dokumentation als früher Bankenlobbyist dargestellt. Die angebliche so unumstößliche Wahrheit dieser Denker, auf der viele der aktuellen neoliberalen Gedankenmuster fußen, werden hierdurch sehr wackelig. Schon damals vernachlässigten sie, bewusst oder aufgrund von Unwissen, viele Dinge. Auf dieser inkompletten Theorie wurde ein mathematisch, logisches Gebäude gestülpt was dazu dient diese Theorie zu beweisen. Wenn die Annahmen fehlerhaft sind, dann nützt der Beweis im Rahmen dieser Annahmen nichts. Die Realität aus verschiedenen 3. Welt Ländern verdeutlicht dies anschaulich.

Fazit
Anschauen und lernen. Besonders diejenigen die dem freien Markt blind glauben, sollte sich ruhig eine allgemeinere Sicht der Dinge gönnen.

Chris

Montag, 14. Oktober 2013

Der Sieg des Kapitals von Ulrike Herrmann

Ein Buch das man jedem nur empfehlen kann. Es werden viele Beispiele aus der Vergangenheit und Gegenwart erbracht, welche Mythen der Neoliberalen wie auch der Linken eindrucksvoll widerlegen. So fragt sie, zu Recht, wie man von einer Marktwirtschaft reden kann, wenn 1% der Unternehmen in Deutschland 65% des Umsatzes generieren und dieses Bild in allen entwickelten Ländern ähnlich aussieht. Durch diese Aussage läutet sie ihre Argumentation ein, dass der Kapitalismus nicht ohne, sondern nur mit dem Staat gemeinsam existieren kann. Marktwirtschaft sei vielleicht gut, existiert aber in vielen Bereichen gar nicht. Die neoliberale Vorstellung eines freien Marktes setzt immerhin die freie Wahl voraus. Wie viel Wahl hat ein todkranker Mensch auf dem Gesundheits"markt"? 
Hier liegt auch das Grundproblem der Linken. Dort wird oft genug über Märkte geredet. Damit gestehen sie implizit den Neoliberalen zu, dass man die Märkte verbessern muss. Die Therapie ist unterschiedlich (Deregulierung vs. Regulierung), während das Ziel einer Verbesserung der Welt offiziell das Gleiche ist. Wenn man den idealen Markt und Wettbewerb weglässt, sieht man das Ganze von einem anderen Standpunkt und es geht um Organisation und Steuerung der Wirtschaft.

Warum Märkte oft gar nicht existieren
Die Voraussetzung, dass Märkte effizient sind, sind absurd und eigentlich nicht zu erreichen. Bestenfalls kann man diesen Zustand annähern.

Diese Annahmen werden für einen logischen Nachweis der Effizienz eines Marktes benötigt. Trifft man sie und glaubt damit die Realität abzubilden, dann spricht das nicht gerade für die Rationalität der Menschen. 
Man kann an diesen Punkten allerdings sehen, dass kaum ein Unternehmen diese erfüllt. Werbung soll nicht funktionieren. Apple lebt von Werbung von den persönlichen Präferenzen der Kunden. Homogenität der Güter kann in vielen Bereichen nicht erreicht werden. Wie wertet man zum Beispiel Medikamente mit Nebenwirkungen? D.h. selbst unter der Annahme eines Marktes wäre der Nachweis der unbedingten Effizienz gegenüber anderer Organisationsformen schwierig.
Noch schwieriger wird es, da die Grundvoraussetzung des Wettbewerbs, selten gegeben ist. Große Unternehmen arbeiten zusammen. Sie einigen sich auf Standards, teilweise stellen sie in bestimmten Regionen das einzige Angebot (Telekom, Energie im ländlichen Bereich). Eine Preisbildung über Wettbewerb findet nicht statt. Im Buch von Frau Herrmann wird dieses Thema deutlich genauer beschrieben. Zusammenfassen brauchen Investitionen, Sicherheit und Planbarkeit. Dies ist durch einen freien Wettbewerb nicht gegeben. 

Subventionen
Subventionen werden auch generell verdammt. Es wird gezeigt, dass diese älter als allgemein angenommen sind. Vor allem in der Nahrungsproduktion kann dies Sinn machen. In schlechten Anbaujahren würden Bauern von der Bildfläche verschwinden, welche später zur Versorgung fehlen würden. Auch hier ist die Planbarkeit und Kontinuität wichtig. Von einem Markt zu reden ist schwierig, da die Preise verzerrt werden.

Inflation-Deflation
In einem Bereich über Geld (sehr lesenswert) wird beschrieben, dass der Kapitalismus zur Deflation tendiert. Um Zinspolitik betreiben zu können, braucht man eine moderate Inflation. Spannend ist hierbei, dass der Leitzins festgelegt wird. Wenn der Leitzins, d.h. die Kosten für Geld, "willkürlich" festgelegt werden, wie kann der Finanzmarkt dann ein Markt sein?

Fazit
Ein spannendes Buch. Die große Frage, warum nicht schon die Römer den Kapitalismus erfunden haben wird versucht zu beantworten. Ich finde die Antwort schlüssig, was nicht heißt, dass diese richtig ist. Der Versuch von Frau Herrmann Kapitalismus und Marktwirtschaft als etwas Unterschiedliches darzustellen ist in meinen Augen geglückt.
 
Chris

Montag, 24. Juni 2013

Zitat

Eine der größten Errungenschaften des Kapitalismus ist gerade, dass sich selbst der proletarische Sklave wie ein Meister fühlt. Dass selbst er glaubt, er habe die Wahl, sein Leben zu ändern.
 
Renata Salecl

Viel besser kann man den Kapitalismus nicht beschreiben. In Diskussionen auf verschiedenen marktfreiheitlichen Blogs kann man die Aussage von Frau Salecl in der Praxis erleben.

Chris

Dienstag, 8. Januar 2013

23 Lügen, die sie uns über den Kapitalismus erzählen

Ich lese gerade das Buch 23 Lügen, die sie uns über den Kapitalismus erzählen. Bisher ist das Buch sehr kurzweilig und interessant geschrieben. Im Grunde reicht es aber aus, dass erste Kapitel zu lesen. Dort beschreibt der Autor Ha-Joong Chang, dass es keinen freien Markt gibt und niemals geben wird. Denn auch der freie Markt der liberalen ist nicht frei und durch moralische Werte begrenzt. Somit steht hinter der Forderung nach einem freie Markt ein politisches Interesse. Man braucht sich also nur die Interessensgruppen ansehen und weiß warum sie diese Interessen verfolgen. 
Einige Beispiele, dass auch ein freier Markt nicht frei sei sind im Folgenden genannt.

  • Sklaverei ist verboten. Kein Mensch darf einen anderen besitzen. Für uns ist dieser Zustand alltäglich. Im 19. Jahrhundert wurde wegen diesem Markteingriff ein Bürgerkrieg geführt.
  • Kinderarbeit ist ebenfalls in den industrialisierten Ländern verboten. Kaum jemand bezweifelt, dass es mehr Sinn macht die Kinder auszubilden und Ihnen die Belastungen harter körperlicher Arbeit zu ersparen. Zu Zeiten der Industrialiserung wurden Vorstöße in diese Richtung als Verwerflich geahndet.
  • Der "Handel" mit Gesetzen ist verboten. Man darf sich keine Gesetze und Regeln kaufen. Auch muss man sich der Rechtsstaatlichkeit unterwerfen. Offiziell ist jeder vor dem Gesetz gleich. Auch hier existiert kein Markt.
  • Ich darf auch keine Gruppe Gauner bezahlen und wir stehlen uns irgendetwas. Diese Möglichkeit der "Investition" ist mir verwehrt (bei Banken bin ich mir nicht so sicher ;) ).
  • Viele Umweltgesetze sind sinnvoll und werden von den meisten Menschen nicht als Nachteil angesehen. Die Flüsse sind sauberer und die Luft atembar. Da Märkte es nicht schaffen Umweltzerstörung zu bepreisen, müssen sie reguliert werden. Erst durch Grenzwerte kann sich dann ein regulierter (kein freier) Markt bilden.
Diese Beispiele verdeutlichen, dass regulierte Märkte keineswegs ein Problem darstellen. Die Forderung, dass nur freie Märkte effizient sind populistische Floskeln. Selten wird definiert was 
frei bedeutet,
  • effizient denn eigentlich sein soll,
  • wie man den Nachweis der Effizienz ohne weltfremde Grundannahmen in einem mathematischen Modell bringen könnte.
Somit stellt sich die Frage, warum so viele Menschen dennoch an die Religion des freien Märkte (Stiglitz) glauben. Nicht alle sind reich und haben die Möglichkeit durch Sozialabbau, Einschränkung der Arbeitnehmerrechte, Steuersenkungen, Subventionserhöhungen für Konzerne, Schutz der Konzerne durch den Staat, etc., ihren Reichtum zu mehren. Dennoch verteidigen sie diese Ideologie, obwohl sie streng genommen zu den Verlierern bei der Durchsetzung der Selbigen gehören würden. Ich denke es gibt dafür mehrere Gründe. 
  • Es wird nicht bis zur letzten Konsequenz nachgedacht. Bestimmte Regeln (Eigentum) werden als gegeben vorrausgesetzt und bestimmte Handlungen (Arme werden immer auf dem Markt agieren und keinen Aufstand wagen) gelten als fest.
  • Die Grundannahmen des freien Markt Modells werden nicht hinterfragt. Es wird nicht gefragt, ob man Nachfrage und Angbot auf einer volkswirtschaftlichen Ebene überhaupt sauber trennen kann.
  • Der Leistungsgedanke schmeichelt uns. Wenn man viel Geld verdient und die anderen wenig, dann sind sie selber Schuld und wir sind die Besten (selbst wenn man zu den Verlierern gehört). 
  • Die Angst vor mächtigen Institutionen und vor Willkür. Dabei finde ich Interessant, dass man zurecht die staatliche Macht hinterfragt, aber davon ausgeht das Unternehmen immer im Interesse der Bevölkerung handeln. Vor dem Hintergrund von Menschenexperimenten in Nigeria, Folter in Argentinien, Videoüberwachung am Arbeitsplatz, etc. ist das schon erstaunlich.
Mein Fazit zu dem Buch ist bisher, dass man es lesen sollte. Gerade als marktliberaler kann man sich einige neue Standpunkte holen. Ich habe auch u.a. Hayek gelesen und habe einige Thesen für vernünftig gehalten. 

Chris

Sonntag, 29. Juli 2012

Der Kapitalismus hat versagt und Marx hat's gewusst

In einem Artikel von Eigentümlich frei versucht der Autor David Bordiehn eine interessante Argumentationskette. Er startet mit

Der Kapitalismus hat versagt und Marx hat's gewusst, heißt es allerorten und nicht erst seit 2008. Man mag es kaum noch hören. Dazu eine bemerkenswert einfache und grundsätzliche Feststellung: Es gibt keine Krise des Kapitalismus, es gibt ja auch keine Krise der Schwerkraft. 

Hierbei muss man mehrere Dinge bedenken. Wer von einer Krise der Kapitalismus redet muss Ihn definieren und in der realen Welt wiederfinden. Allein daran scheitern die Menschen. Wenn nun der in der Realität der Kapitalismus unterschiedlich wahrgenommen wird, wie kann man Ihn dann mit der Schwerkraft, bzw. der Gravitation gleichsetzen? Die Gravitation gilt im ganzen Universum und nach der gängigen Theorie seit der Entstehung des Selbigen (außer vielleicht in der sehr kurzen Anfangzeit). Der Kapitalismus ist eine Gesellschafts- und/oder Wirtschaftsform. Aus diesem Grund ist die Aussage:

Denn einen wesentlichen Punkt haben die Wirtschaftsform und das Naturgesetz gemeinsam, sie „sind“, und das in einem metaphysischen, absoluten Sinne.

Samstag, 14. Juli 2012

Wenn Staat und Religion nicht getrennt sind

In Deutschland werfen wir anderen Religionsgemeinschaften vor nicht aufgeklärt zu sein. Wir werfen Ihnen vor, Ihren Staat nicht von der Kirche getrennt zu haben. Die heiligen Schriften dominieren die Gesetze der Staaten und schaffen den Rahmen der Gesellschaft und des Staates. Im aufgeklärten Deutschland finden wir dies rückständig, weltfremd, unmodern. Aber sind wir wirklich so viel weiter?

Dienstag, 28. September 2010

Gedanken

Monopole sind schlecht. Darüber ist man sich in Ökonomiekreisen einig. Im liberalen Bereich der Ökonomie wird diese Annahme auf den Staat als Anbieter erweitert. Was ich micht frage ist, warum Firmenmonopole schlecht sein sollen, aber Vermögensmonopole nicht. Beide Monopolarten nutzen in unzulässiger Weise ihre Macht aus und können so Regeln umgehen, oder sogar schaffen.

Chris

Freitag, 24. September 2010

Zahlenspiele

Die USA scheint das Land der absurden Möglichkeiten zu sein. Während sich die Langzeitarbeitslosigkeit verfestigt, die Einkommen der unteren 20% seit den 60er Jahren inflationsbereinigt stagniert ist, die Staatsverschuldung drastisch zunimmt, steigen die Vermögen der 400 reichsten Menschen des Landes um 100 Milliarden Dollar. Um die Absurdität zu verdeutlichen muss man sich einfach mal überlegen, dass der Bundeshaushalt der BRD bei 319 Milliarden liegt also etwa drei mal höher. Das heißt also, dass 400 Menschen 1/4 der Menge der deutschen Steuer- und Sozialleistungen erbringen. In Deutschland braucht man dafür nicht etwa 1200 Personen sondern über 40 Millionen Menschen. Wenn man nun eine 50% Versteuuerung annehmen würde, dann wäre die 400 Superreichen immer noch über 12.5 tausend mal produktiver? Das trifft natürlich nur auf den Durchschnitt zu. Es gibt ja noch einige an der Spitze, welche deutlich mehr leisten. Die Frage ist, wer kann so etwas absurdes noch ernst nehmen? In Deutschland scheinbar eine ganze Menge Leute. Denn hier soll die Belastung der Spitzenleister immer weiter gesenkt werden.

Chris

Mittwoch, 1. September 2010

Wohlstandsentwicklung

Wenn über Armut und Arbeitslose gesprochen wird hört man oft den Grundtenor "Wenn sie fleißiger arbeiten würden, dann würden sie es auch schaffen" heraus. Mit einem einfachen Rechenbeispiel kann man diese Aussage widerlegen. Wir haben der Einfachheit halber 11 Personen.
Eine Person ist reich die anderen verdienen gleich viel und arbeiten für diese Person. Jede dieser Personen verdient einen Euro. Die Arbeiter durch einen Lohn und die reiche Person durch den Gewinn der entsteht. Egal wie lange nun alle arbeiten, der Abstand zwischen beiden Gruppen bleibt gleich. Was passiert bei Mehrarbeit. Verdoppelt man die Produktivität, dann werden statt vorher 11 Euro, an Gütern 22 Euro produziert. Kann man diese nicht verkaufen, weil der Markt nicht vorhanden ist werden die überschüssigen Arbeiter entlassen. Das heißt 4 Arbeiter können weg. Ohne eine Lohnerhöhung arbeiten also die 6 restlichen Arbeiter für 6 Euro, während der Gewinn auf 4 Euro steigt.
Können alle Produkte verkauft werden sieht es auch nicht besser aus. Bei gleichem Lohn steigt die Gewinnsteigerung sogar auf 11 Euro an. Selbst wenn es Lohnsteigerungen gibt, führen sie alle zu einer steigenden Ungleichheit. Nur eine Steigerung über der Produktivität führt zu einem Angleich. Vergleicht man diese Aussage mit der Entwicklung der Lohnstückkosten mit den Gewinnen der Unternehmen und der Vermögensentwicklung in Deutschland trifft man diesen Effekt wieder. Die zusätzliche Produktivität landet bei den Vermögenden. Je mehr die härter Arbeiter desto größer wird der Abstand. Das schließt natürlich nicht aus, dass einzelne Personen den Aufstieg schaffen können. Aber global gesehen ist nicht möglich diesen Angleich zu schaffen.

Chris

Dienstag, 31. August 2010

Agrarspekulationen

Ich stelle mir langsam die Frage ob die Arbeitslager im Kommunismus ebensoviele Menschen auf dem Gewissen haben wie durch Spekulation bedingte Hungertote. Im freien Finanzmarktkapitalismus ist alles möglich. Preise die um 50-100% in wenigen Tagen steigen, oder fallen. Wer jetzt behauptet alle hätten die gleichen Rechte am Markt sollte langsam aufwachen. Über 1 Milliarde Menschen sind vom Hunger gefährdet, trotz ausreichender Nahrungsmittel. Yachten sind eben wichtiger als Menschenleben. Die offene Grausamkeit wird durch eine heimliche, saubere ersetzt. Das ist in meinen Augen die hervorstechende Eigenschaft des Finanzmarktkapitalismus.

Quelle: Spiegel

Chris

Dienstag, 25. August 2009

Das Erbe der Ferengi

Wir haben schon lange nichts mehr von ihnen gehört und es bleibt ungewiss, ob wir sie je wieder sehen werden. Sie gelten als die kapitalistischsten Geschöpfe der modernen Fiktion, aber manchmal zeigten sie auch Empathie und soziales Verhalten. Ihre 285 goldenen Erwerbsregeln spiegeln ihre gierige Kultur wieder und ämüsierten Millionen von Fans.



Zum Beispiel Regel Regel 80 mit Verweis auf die Abwrackprämie:
Wenn es arbeitet, verkaufe es.
Wenn es gut arbeitet, verkaufe es teurer.
Wenn es nicht arbeitet, vervierfache den Preis und verkaufe es als Antiquität.

Weitere Erwerbsregeln und ihre Verknüpfungen zum aktuellen Geschen: Süddeutsche (24.08.09)

Dan