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Mittwoch, 16. November 2016

Atomkraft ist sicher

Darum liegt Frankreich im dunkeln. Es ist billig und darum will Großbritannien mit viel Geld den Neubau von Meilern fördern, bzw. den Strompreis festlegen. Wie war das mit dem toten Pferd? In Deutschland jammern die Ökonomen über die Energiewende.

Chris

Donnerstag, 28. April 2016

Forderung nach mehr Eigenverantwortung

Es ist schon interessant. Eben jene Konzernlenker die mehr Eigenverantwortung und weniger staatliche Hilfe für die Menschen in unserem Land fordern, sehen das ganz anders, wenn es um ihre Konzerne geht. Auch die wirtschaftsliberalen Schreiber scheint das nicht zu stören. Sie empfehlen sogar die Zustimmung zu dem Kompromiss. Das die Kosten höher werden als prognostiziert wurde, ist jedem klar. Es interessiert nicht.
Bei der Rente werden die Kosten pro Person und die nötigen zusätzlichen Beiträge bis auf den Cent für eintausend Jahre berechnet. Es kommt immer heraus, dass das alles viel zu teuer ist. Mehrere Milliarden Euro um mal eben die Großenergiekonzerne aus ihrem selbstverschuldeten Wahnsinn zu retten, das funktioniert ohne einen Wimpernschlag.

Chris

Dienstag, 19. März 2013

Was so passiert

Man beherrscht die Atomtechnik! Krisen gibt es nicht! Selbst wenn ein Kraftwerk fast explodiert oder die Kühlung immer mal wieder ausfällt ist daran nichts schlimmes. 

Die Löhne steigen nicht genug. Es werden weitere Strukturanpassungen gefordert, damit die deutsche Wirtschaft weiter floriert.Wie unter diesen Umständen jemals die Schulden der anderen Euroländer an Deutschland zurück gezahlt werden sollen, wird nicht verraten.

Wenn die gesetzliche Rente staatliche Förderung erhält, dann wird als Ursache der Demographiewandel herangezogen. Wenn bei der Riesterrente das Gleiche getan wird, dann nennt man es freie Marktwirtschaft. Anstatt die Zuschüsse in die gesetzlichen Kassen zu packen und endlich die Beamten mit hinzuzuziehen, werden weiter Klientelpolitik und Reformen die von Visionslosigkeit nur so strotzen, durchgeführt.

Eigentlich braucht man sich darüber nicht aufzuregen, denn überraschend ist das nicht. Wenn Energieversorger ihr Leid der hohen Kosten klagen und dennoch Milliarden Gewinne einfahren sind sie nicht besonders glaubwürdig.

Chris

Mittwoch, 28. März 2012

Ist Atomkraft sicher?

Das ist eine berechtigte Frage wie ich finde. Wenn Atomkraft sicher wäre müsste man nicht ein Jahr nach der Katastrophe von Fukoshima feststellen, dass die Kraftwerke immer noch Leck sind und der Wasserstand bedrohlich niedrig ist.

Chris

Freitag, 16. Dezember 2011

AKW Fukushima laut Regierung unter Kontrolle

Gute Nachrichten kurz vor Weihnachten, auch wenn viele Probleme in Fukushima damit noch lange nicht gelöst sind.

Chris

Donnerstag, 8. Dezember 2011

War da nicht noch Fukoshima?

Ich finde durch die Eurokrise kommen bestimmte Probleme deutlich zu kurz. Man bekommt kaum mit, dass
Wen interessieren schon Kernkraftwerke, wenn doch Amy Winehouse, ... ist die nicht schon Tod?
Chris 

Dienstag, 1. November 2011

Wasser gegen Atomangst

Wasser trinken um der Welt zu beweisen, dass die Region um Fukushima sicher ist, ist doch mal was. Man sollte solche Aktionen viel öfter von unseren Volksvertretern fordern. Wenn sie behaupten, dass man von Hartz 4 ohne Probleme leben kann, warum bezahlen wir sie dann so gut. Wenn Atomkraft sicher und Atommüll kein Problem ist, dann sollen sie doch nach Gorleben ins Endlager ziehen. So manch einer dieser Sprüchklopfer würde dann vorher über seine Aussagen nachdenken.

Chris

Donnerstag, 5. Mai 2011

Sicherheit der Atomkraftwerke

Brüssel hat dem Druck der Atomlobby nachgegeben und verzichtet auf strenge AKW-Stresstests. Über Parteigrenzen hinweg regt sich Kritik. Der Adressat: EU-Kommissar Günther Oettinger.


Damit hat die Atomlobby in meinen Augen belegt wie sicher ihre Kraftwerke sind. Wenn man nichts zu befürchten hat, dann kann man sie auch prüfen lassen. Im Zweifelsfall könnte man die Kosten der Prüfung auf den Staat abschieben, wenn diese zu hoch wären. Damit könnten die meisten Bürger wahrscheinlich noch leben. Warum wird die Prüfung aber abgesagt? Wahrscheinlich weil herauskommen würde was alle schon wissen. Die alten Kraftwerke sind nicht sicher und gehören still gelegt.

Chris

Freitag, 8. April 2011

An alle Atomkraftbefürworter..

wie wollt ihr diese Verklappungskosten eure Kalkulation der Kernernergiekosten aufnehmen?

Chris

Mittwoch, 30. März 2011

Atomkraftgedanken

Einige der Argumente pro Atomkraft verstehe ich nicht. Es wird darüber geredet, dass es nicht realistisch sei, dass die erneuerbaren Energien in naher Zukunft die Atomkraft ersetzen könnten. Die Frage ist warum das so sein sollte. Erneuerbare Energien haben schon jetzt fast den Beitrag der Kernkraft erreicht. Eine starke Steigerung wurde gerade in den letzten 10 Jahren erreicht. Durch die richtige Förderung könnte man in 5-10 Jahren die Kernkraftwerke ohne Probleme abschalten. Man muss nämlich bedenken, dass der Wirkungsgrad dieser Energiegewinnungsmethoden deutlich gestiegen ist in den letzten Jahren. Würde man einen Ausstieg aus der Atomkraft wirklich wollen, dann wäre dies machbar. Es müssten natürlich Investitionen in Netze und Kraftwerke folgen. Auch die Forschung müsste weiterhin intensiviert werden. Gleichzeitig wäre der Vorteil, dass Arbeitsplätze in dieser Branche geschaffen werden. Die Kernkraftwerke müssten rückgebaut werden. Dies bringt also auch die Wirtschaft in Schwung. und zwar primär auf dem Binnenmarkt investiert würde. Wieso dieses Szenario unrealistisch sein sollte verstehe ich nicht. Hätte man die Bankenrettungspakete in ein Energierettungspaket gepackt, dann bräuchte man in 1-2 Jahren keine Atomkraftwerke mehr. Das zeigt die politischen Prioritäten. Um Volker Pispers zu zitieren: "Ob wir einen Planeten zum Überleben überhaupt brauchen ist überhaupt noch nicht erwiesen".

Chris

Montag, 21. März 2011

Taktvoll zur Atomdebatte

Wer glaubt das Atomkraft sicher ist der glaubt, dass Kinder nur kacken wenn sie Windeln anhaben.

Micheal Mittermeier


Chris

Mittwoch, 16. März 2011

Sprachliche Auswüchse: Super Gau

Kann ein GAU sprachlich eigentlich zum Super GAU gesteigert werden? Das wäre ja ein Super größter anzunehmender Unfall. Andererseits ist diese Bezeichnung nachvollziehbar, wenn man sich die Verwaltungsbezeichnung ansieht "Auslegungsüberschreitender Störfall". Das klingt irgendwie nicht dramatisch genug.

Chris

Dienstag, 15. März 2011

Atom aus aus ausstieg

Jetzt da der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg zur Debatte steht frage ich mich wie blind unsere Politiker sein konnten. Das die Atomtechnologie im Großen und Ganzen sicher sei ist zu akzeptieren. Allerdings muss man im Hinterkopf haben, dass wenn etwas passiert dann richtig. Die Liste der Mahner ist in vielen Bereich lang. Es fängt bei der Privatisierungsidee der Bahn an. Kurz nachdem diese Schnappsidee verworfen wurde kommen die Folgen dieser Politik an die Oberfläche. Kaputte Züge, zu wenig Personal, schlechte Wartung, fahrlässige Sicherheitsvorschriften. Fast immer, wenn die großen Unternehmen einen Gewinn wittern und die Politik beraten kommt der Bürger zu Schaden. Dafür kann sich eine Minderheit bereichern. Es ist erschreckend das nur ein Knall aus Japan die mit Geld vollgestopften Ohren unserer Entscheidungsträger freisprengen kann.

Chris

Montag, 15. November 2010

Argumente der CDU



Die Bildzeitung als Quelle zu nehmen ist schon sehr mutig. Es stimmt, dass es zu Gewalttaten kam bei den Castordemonstrationen. Man sollte dies wie schon richtig verscuht wurde anzusprechen in Relation zu sonstigen Massenveranstaltungen sehen. Jede Woche ist Fussball. Dort müssen teilweise die Fans voneinander getrennt werden, um den Frieden zu sichern. Ein exemplarisches Beispiel reicht also nicht aus. Selbst der niedersächsische Innenminister meinte, dass eine "insgesamt friedliche Stimmung" herrschte. Dieses Beispiel zeigt, dass man versucht Proteste generell zu kriminalisieren. Auch Böhmer meinte "Zu viel Mitbestimmung kann Demokratie gefährden". Die CDU hat Angst. Angst die Pfründe der Macht verlassen zu müssen, weil sie eine unbeliebte Politik betreibt. Auf die Idee, dass man diese Politik ändern könnte kommt sie nicht.

Chris

Dienstag, 9. November 2010

Atommüll-Entsorgung



Sehr schön finde ich die Anmerkung zum Schluss. Es werden Modelle verwendet, welche nicht auf die Situation passen nur um die eigene Unschuld zu beweisen. Warum in Frankreich kaum Druck aufgebaut wird ist klar. Es geht um viel Geld. Schließlich ist es ein Land mit vielen Atomkraftwerken. Steigen die Preise für die Aufbereitung, dann schüren die Betreiber die Angst vor höheren Energiekosten, was schlecht für die Wirtschaft ist.

Chris

Donnerstag, 4. November 2010

Meinungs- und Datenfreiheit in Deutschland?!



Dieses Video sollten sich vor allem all jene ansehen, welche Atomkraft und deren Endlagerung für ein geringes Problem halten. Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass die EU bis 2015 verbindliche Endlagerpläne fordert wird die Zeit für eine objektive Prüfung von Gorleben vorbei sein. Dabei ist bekannt, dass Gorleben vor allem wegen seiner nahen Lage zur innerdeutschen Grenze und den daraus resultierenden Fördergeldern als Lagerplatz gewählt wurde. Das zur Verteidigung dieser Ziele eine konsequente Zensur angewandt wurde lässt auch erahnen was in Stuttgart mit dem Bahnhof geschehen ist. Einzelinteressen stehen im Vordergrund und die Menschen vor Ort werden ignoriert. Das nenne ich eine freiheitliche Demokratie.

Chris

Dienstag, 2. November 2010

Atomdebatte

Es ist Herbst, der Castor rollt durchs Land und tatsächlich versuchen sich einige Stadtwerke gegen die Ausstieg vom Ausstieg aus der Atomkraft zu wehren. Natürlich passt das den Kraftwerksbetreibern gar nicht. Haben sie doch vor einigen Wochen viel Geld in eine Kampagne gesteckt, um die Unverzichtbarkeit des Atomstroms darzustellen. Dummerweise wird selbst den Medien langsam klar, dass Atomstrom keineswegs so billig ist wie immer behauptet wird. Massive Subventionen wurden für die Entwicklung und den Bau der Meiler gezahlt. In diesem Fall könnte man ja noch sagen, dass dies Geschichte ist. Allerdings soll es auch steuerliche Vorteile für die Meiler geben und die Bewachung der Atommülltransporte werden vom Steuerzahler finanziert. Das sind noch die kleineren Übel. Die dicken Posten kommen in die Bilanz, wenn man (mal wieder) fragt wo und wie lange soll der Atommüll denn gelagert werden. Asse hat bewiesen, dass Endlagern noch lange nicht das Ende bedeuten muss. Das Lager wird für viel Geld leergeräumt. Diese Kosten würden in der Zukunft eventuell an der Gesellschaft hängen bleiben. Wer weiß ob in 50 Jahren E.on, RWE, EnBW und Vattenfall noch existieren. Der zweite dicke Posten ist die Frage nach der Kraftwerksversicherung. Dieser Posten wird gerade jetzt immer interessanter. Die Kraftwerke sind alt und somit ist ein Unfall wahrscheinlicher als im Neuzustand. Das es kritische Situationen gab beweist die Geschichte der deutschen Atomkraft. Die Haftung liegt dabei allerdings zum Großteil beim deutschen Staat. Die Kosten eines GAUs lassen die des BP Desaster lächerlich erscheinen. Die Energiekonzerne sind mit einigen Milliarden dabei. Müssten sie die Kraftwerke versichern, wäre der Strom nicht zu bezahlen. Es ist zu hoffen, dass diese Kosten niemals anfallen. Die Wahrscheinlichkeit steigt aber. Gibt es eine Garantie, dass 2035 wirklich der letzte Meiler vom Netz geht?

Beispiele von Unfällen: Brunsbüttel, Isar I, Krümmel, AVR (Jülich)

Chris

Freitag, 1. Oktober 2010

Wieder einmal Probleme im Kraftwerk

Wenn ich solche Artikel lese frage ich mich, ab wann es sich lohnt Gesetze zu verabschieden, welche die Sicherheit gewährleisten. Bei Terroristen sind die Herren und Damen Politiker sehr schnell im Einschränken der Freiheit. Mit neuen Scannern lässt sich schließlich Geld verdienen. Bei einer realen Gaugefahr wird auf Wirtschaftlichkeit plädiert. Langsam sollte ihnen dämmern, dass sie nicht mehr in Bonn sitzen und somit nicht mehr außerhalb der Belastungszonen sind, wenn es zum Unfall kommt. Es mag sein, dass ein Terroranschalg wahrscheinlicher ist als ein GAU. Berücksichtigt man allerdings die Folgewirkung ist ein Anschlag vernachlässigbar. Da sieht man mal wieder, dass Milliarden übrig sind um Angst zu schüren und danach mit dubiosen Überwachungen wieder zu beruhigen. Bei der Atomkraft ist die Angst zwar da, aber abgeschafft wird nichts. Spendengelder würden nicht mehr fließen und einen Rüffel aus der Wirtschaft bekäme man auch noch. Das scheint schlimmer zu sein, als Millionen Menschen potentiell zu opfern.

Chris

Mittwoch, 8. September 2010

Revolution

Ein sehr schöner Kommentar von Volker Pispers über die Energiepolitik der Bundesregierung und die absurde Wortwahl, um sie zu untermauern.

Chris

Montag, 6. September 2010

Investitionen lohnen sich

Da sag doch einer, dass sich Investitionen nicht auszahlen. Erst einmal kauft man sich als Branche die Prüforganisation für die eigenen Kraftwerke und kommt somit zu dem Schluss, dass diese sicher sind.

TÜV Süd ist eine Aktiengesellschaft. 74,9 % der Aktien gehören dem TÜV e.V., der ca. 13.500 Mitglieder hat; die übrigen 25,1 % gehören der "TÜV SÜD Stiftung"[3]. Mitglieder des TÜV e.V. sind unter anderem die Energiekonzerne E.ON, Vattenfall und EnBW.[4]

"Die TÜV SÜD ET GmbH BW ist der Generalgutachter der baden-württembergischen Aufsichtsbehörde. Er unterstützt die Abteilung „Kernenergieüberwachung, Umweltradioaktivität“ in allen Fragestellungen, die sich im Zusammenhang mit der Überwachung über die Kernkraftwerke ergeben." [17]

Dann betreibt man noch ein wenig Lobbyarbeit und stellt Altpolitiker wie Clement ein. Dann das Ganze noch ein wenig durch Spendengelder während der Bundestagswahl geschmiert und schon hat man seine Laufzeitverlängerung. Auch die Zusatzabgaben werden dann absetzbar als Betriebsausgabe und auf 6 Jahre beschränkt. Ein Glanzstück der Energieunternehmen, welches die Strukturen der demokratischen Meinungsbildung offenlegt.

Quellen: Spiegel, Wikipedia, Focus

Chris