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Dienstag, 8. März 2016

Infraschall von Windenergieanlage ist harmlos

Nach heutigen Stand des Wissens

Da die von Windenergieanlagen erzeugten Infraschallpegel in der Umgebung (Immissionen) deutlich unterhalb der Hör- und Wahrnehmungsgrenzen liegen, können nach heutigem Stand der Wissenschaft Windenergieanlagen beim Menschen keine schädlichen Infraschallwirkungen hervorrufen. Gesundheitliche Wirkungen von Infraschall sind erst in solchen Fällen nachgewiesen, in denen die Hör- und Wahrnehmungsschwelle überschritten wurde. Nachgewiesene Wirkungen von Infraschall unterhalb dieser Schwe llen liegen nicht vor.

Wetten, dass die Windenergiegegner sich davon nicht beeindrucken lassen. Es gibt vielleicht Gründe gegen Windenergie zu sein. Infraschall ist nach aktuellem Wissen kein Grund. Der Straßenverkehr emmitiert mehr Infraschall als eine Anlage und die Menschen werden nicht krank. Allerdings sorgt der Nocebo-Effekt sehr wohl dafür.

Chris

Mittwoch, 30. März 2011

Atomkraftgedanken

Einige der Argumente pro Atomkraft verstehe ich nicht. Es wird darüber geredet, dass es nicht realistisch sei, dass die erneuerbaren Energien in naher Zukunft die Atomkraft ersetzen könnten. Die Frage ist warum das so sein sollte. Erneuerbare Energien haben schon jetzt fast den Beitrag der Kernkraft erreicht. Eine starke Steigerung wurde gerade in den letzten 10 Jahren erreicht. Durch die richtige Förderung könnte man in 5-10 Jahren die Kernkraftwerke ohne Probleme abschalten. Man muss nämlich bedenken, dass der Wirkungsgrad dieser Energiegewinnungsmethoden deutlich gestiegen ist in den letzten Jahren. Würde man einen Ausstieg aus der Atomkraft wirklich wollen, dann wäre dies machbar. Es müssten natürlich Investitionen in Netze und Kraftwerke folgen. Auch die Forschung müsste weiterhin intensiviert werden. Gleichzeitig wäre der Vorteil, dass Arbeitsplätze in dieser Branche geschaffen werden. Die Kernkraftwerke müssten rückgebaut werden. Dies bringt also auch die Wirtschaft in Schwung. und zwar primär auf dem Binnenmarkt investiert würde. Wieso dieses Szenario unrealistisch sein sollte verstehe ich nicht. Hätte man die Bankenrettungspakete in ein Energierettungspaket gepackt, dann bräuchte man in 1-2 Jahren keine Atomkraftwerke mehr. Das zeigt die politischen Prioritäten. Um Volker Pispers zu zitieren: "Ob wir einen Planeten zum Überleben überhaupt brauchen ist überhaupt noch nicht erwiesen".

Chris

Montag, 12. Juli 2010

Vollständiger Umstieg auf Wind & Co. möglich

Der Markt für Windenergie- und Photovoltaikanlagen ist äußerst dynamisch, wie zuletzt ein kleiner Übersichtsbericht für die EU-Kommission gezeigt hatte. Der Absatz wächst von Jahr zu Jahr und lässt sich nicht einmal von der Wirtschaftskrise beeindrucken, die lediglich 2009 im Zuwachs eine leichte Delle hinterließ. Für die ersten 100 GW brauchte die Windenergiebranche 20 Jahre, die zweiten 100 GW werden vermutlich schon bald innerhalb von nur drei Jahren erreicht sein.

Quelle: Telepolis

Anmerkung: Das sind mal gute Neuigkeiten.

Chris

Mittwoch, 6. Januar 2010

Windmühlen in der Nordsee

Das neue Jahr ist kaum gestartet und schon gibt es mal eine gute Nachricht. Als ob es Vorsätze bezüglich einer umweltschonenderen Energiepolitik gebe, veröffentlichen Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Dänemark, die Niederlande, Irland, Luxemburg und Norwegen ihren Plan ein neues Energienetz über die Nordsee zu spannen. Frei nach dem Motto irgendwo ist immer Wind nehmen sie damit den Selbigen aus den Segeln derjenigen, die bisher die Windkraft als Primärenergieträger müde belächelt hatten. Technisch wird damit letztlich nur umgesetzt was schon lange möglich ist. Nun ist es allerrdings auch bezahlbar und lässt auf die Zukunft hoffen.

Chris