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Mittwoch, 28. März 2012

Ist Atomkraft sicher?

Das ist eine berechtigte Frage wie ich finde. Wenn Atomkraft sicher wäre müsste man nicht ein Jahr nach der Katastrophe von Fukoshima feststellen, dass die Kraftwerke immer noch Leck sind und der Wasserstand bedrohlich niedrig ist.

Chris

Dienstag, 1. November 2011

Wasser gegen Atomangst

Wasser trinken um der Welt zu beweisen, dass die Region um Fukushima sicher ist, ist doch mal was. Man sollte solche Aktionen viel öfter von unseren Volksvertretern fordern. Wenn sie behaupten, dass man von Hartz 4 ohne Probleme leben kann, warum bezahlen wir sie dann so gut. Wenn Atomkraft sicher und Atommüll kein Problem ist, dann sollen sie doch nach Gorleben ins Endlager ziehen. So manch einer dieser Sprüchklopfer würde dann vorher über seine Aussagen nachdenken.

Chris

Mittwoch, 16. März 2011

Sprachliche Auswüchse: Super Gau

Kann ein GAU sprachlich eigentlich zum Super GAU gesteigert werden? Das wäre ja ein Super größter anzunehmender Unfall. Andererseits ist diese Bezeichnung nachvollziehbar, wenn man sich die Verwaltungsbezeichnung ansieht "Auslegungsüberschreitender Störfall". Das klingt irgendwie nicht dramatisch genug.

Chris

Dienstag, 15. März 2011

Börse als Krisenindex

Das in Japan die Atomkraftwerke explodieren ist ja schon schlimm, aber das deswegen auch noch die Aktienkurse fallen ist für das Land dramatisch. Auch in Deutschland wird das japanische Drama am Aktienmarkt analysiert. Dort sieht man angeblich den Einfluss auf die deutsche Wirtschaft. Wie absurd das ist zeigen die Verlierer. Das die Versicherer absacken ist klar. Sie müssen für die Schäden aufkommen. Das die Energieunternehmen absacken ist erst auf den zweiten Blick klar. Sie dürfen wahrscheinlich ihre Kernkraftwerke nicht behalten. Das sie aus diesem Grund in neue Kraftwerke investieren müssen und somit Wachstum schaffen verrät uns der Aktienmarkt nicht.

Chris

Freitag, 16. Oktober 2009

Japan zieht Truppen aus Afghanistan ab

Japan wird seine logistische Unterstützung für den NATO-Einsatz in Afghanistan mit Beginn des kommenden Jahres beenden. Die beiden Kriegsschiffe zur Treibstoffversorgung der NATO-Truppen würden im Januar aus dem Indischen Ozean abgezogen, erklärte Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa am 13. Okt. in Tokio. Der neue Ministerpräsident Yukio Hatoyama von der Demokratischen Partei hat sich stets gegen den Militäreinsatz ausgesprochen und stattdessen alternative Methoden zur Friedenssicherung in Afghanistan gefordert. Sein Kabinettschef Hirofumi Hirano erklärte, eine gezielte Unterstützung der Zivilgesellschaft und eine Neuordnung der Landwirtschaft seien besser geeignet, den Terroristen ihre Basis zu entziehen.

Quelle: AG Friedensforschung

Anmerkung: Scheinbar gibt es einige Wenige die noch vernünftig sind.

Chris