Posts mit dem Label Bild Zeitung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bild Zeitung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 8. Dezember 2021

Johannes Boie ist Schuld an der Belästigung von Wissenschaftlern nicht Bild

"Johannes Boie, das in der Montagausgabe und zuvor online veröffentlicht wurde. Darin heißt es: Wer dieses Land regiere, verändere und über das Leben der Menschen bestimme, müsse Kritik aushalten."

 Wohl gesprochen. Zu behaupten Wissenschaftler wollten den Lockdown ist absurd. Kritik halten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen immer aus. Nur muss diese fundiert sein. Wenn Bild also kritisieren möchte, dann sollten die Journalisten die Fehler in der Modellierung, in den Annahmen, in der Analyse des Problems darstellen. Das ist Kritik. Das Problem ist, dass es quasi keinen Fehler gibt und Bild sich eben nicht sachlich mit dem Thema auseinandersetzt. Es geht einzig und allein darum, Personen darzustellen und ihnen die Schuld zuzuschreiben. Dadurch soll eine Emotionalisierung erreicht werden. Das ist dermaßen durchsichtig, dass der Aufruf des Chefredakteurs absurd ist. Ich würde mir manchmal wünschen, wir würde die Personalisierung umdrehen. Nicht Bild, nein die Personen dahinter sind Schuld. So einfach ist das. Diese Personen sind verantwortlich, dass wir immer noch in einer Pandemie leben. Nein ich relativiere nicht. Genau diese Personen sind Schuld, weil sie ein Narrativ bereitwillig bedienen, um sich zu bereichern. Sie sind Schuld daran, dass Menschen sich radikalisieren und nehmen es in Kauf. Hinterher war es nur überspitzt und ironisch gemeint. 

Ich kann es nicht erwarten, dass dieses elende Medium bedeutungslos wird. Sie sind auf dem besten Wege dahin. 

Chris

Sonntag, 9. November 2014

Aufruf an die Bild Zeitung

Bitte schmeißt euren Müll nicht in meinen Briefkasten!
Nur weil ihr meint jeden mit eurer "Zeitung" beglücken zu müssen, muss ich nicht Teilt dieser konzentrierten Papierverschwendung sein.

Chris

Mittwoch, 19. Juni 2013

Bild extrem

Jetzt sind die Arbeitslosen am Zug. Die Jammer-Ausrede „Ich finde einfach keinen Job“ zieht nicht mehr!
Denn: Die Firmen suchen Zigtausende Mitarbeiter auch für „einfache“ Stellen: Bauarbeiter, Putzhilfen, Verkäuferinnen, Wachleute. Alles Jobs, für die man keinen Doktortitel oder Studium braucht.
Hier geht es nur um eines: den Willen, ehrlich und hart zu malochen.

Bitte Herr Schäfer, dann tun sie es und foltern sie die Menschen nicht mit so einer gequirlten ...

Wer diesen Willen nicht hat, verwirkt auch das Recht auf dauerhafte Stütze durch den Staat.

Den Anspruch auf soziale Leistungen sind gesetzlich festgeschrieben. Nach dieser unsinnigen Defition dürfte kein behinderter, Rentner oder kein Kind Sozialleistungen erhalten. Was wurde Herrn Schäfer angetan oder angeboten, dass er demaßen auf den Schwächsten der Gesellschaft herumtritt? Was ist das für eine Glaubenslehre bei der wir alle glücklich sein sollen zu arbeiten. Egal um welchen Preis. Als nächstes fordert dieser Mann, dass wir Schreine für unsere Arbeitgeber bauen und morgens zum beten in Richtung Vorstandsbüro erscheinen. Bei so einer offensichtlich schlechten Qualität erschließt sich mir nicht, wie die Bild Zeitung nur eine Zeitung verkaufen kann.

Chris

Mittwoch, 18. Mai 2011

Konsequenter Glaube an die Aussagen von Professoren

Auf Kritik und Kunst fand ich den Link einem Bild Artikel. Die Überschrift:
Wissenschaftler widersprechen Hawking. Es gibt ein Leben nach dem Tod!

Nun denkt und hofft man, dass DIE Wissenschaftler etwas entdeckt, etwas bewiesen hätten. Stattdessen wird die These von Steven Hawking in Frage gestellt, dass alles mit dem Tod endet. Mich erinnert die Debatte ein wenig an die Ökonomischen. Auch dort werden regelmäßig, schwer bis gar nicht belegbare Thesen durch Wissenschaftler vertreten, ganz vorne dabei Herr Sinn, Raffelhüschen. Durch ihren Professoren Titel haben auch sie die Allwissenheit gleich mit dazu bekommen. Wie bei der Diskussion über ein Leben nach dem Tod, gibt es natürlich mehrere Meinungen. Allerdings wird in der Ökonomie davon ausgegangen, dass es sich um eine seriöse Wissenschaft handelt und man im Grunde alles versteht. Tatsache ist leider, dass man sehr wenig versteht. Vieles ist Spekulation und wirklich funktionierende Modelle gibt es nicht. Auch Experimente gestalten sich sehr schwierig. Nun kann man über Statistiken probieren empirische Daten zu erhalten. Aber auch da zeigt sich, dass dies alles andere als leicht ist. Um die Daten auszuwerten benötigt man natürlich Annahmen. Diese Annahmen setzen ein funktionierendes Modell vorraus. Denn Kausalität zwischen bestimmten Daten muss keineswegs vorhanden sein, nur weil sie sich ähnlich verhalten. Solche Dinge werden in der Öffentlichkeit selten diskutiert. Stattdessen werden lieber die Aussagen der Professoren als Wahrheit angenommen. So kann es dann auch kommen, dass für die Bild Zeitung bewiesen ist, dass ein Leben nach dem Tod existiert.

Chris

Donnerstag, 18. November 2010

Empfehlung - Bildlos

Mit »BILDLOS« startet nun die erste ernstzunehmende Konkurrenzzeitung zur Bildzeitung.

Chris

Montag, 15. November 2010

Argumente der CDU



Die Bildzeitung als Quelle zu nehmen ist schon sehr mutig. Es stimmt, dass es zu Gewalttaten kam bei den Castordemonstrationen. Man sollte dies wie schon richtig verscuht wurde anzusprechen in Relation zu sonstigen Massenveranstaltungen sehen. Jede Woche ist Fussball. Dort müssen teilweise die Fans voneinander getrennt werden, um den Frieden zu sichern. Ein exemplarisches Beispiel reicht also nicht aus. Selbst der niedersächsische Innenminister meinte, dass eine "insgesamt friedliche Stimmung" herrschte. Dieses Beispiel zeigt, dass man versucht Proteste generell zu kriminalisieren. Auch Böhmer meinte "Zu viel Mitbestimmung kann Demokratie gefährden". Die CDU hat Angst. Angst die Pfründe der Macht verlassen zu müssen, weil sie eine unbeliebte Politik betreibt. Auf die Idee, dass man diese Politik ändern könnte kommt sie nicht.

Chris

Dienstag, 14. September 2010

"Jetzt ist Schluss"

taz: Warum gibt es in Ihrem Kiosk beziehungsweise Ihrer Bäckerei seit einer Woche keine Bild-Zeitung mehr?

Winfried Buck: Das lag an der Ausgabe von vorletztem Samstag, mit Sarrazin auf dem Titel und dem, was man in Deutschland doch wohl noch sagen dürfe. Die Aussagen waren so extrem rassistisch, populistisch und ausländerfeindlich, dass ich daraufhin die Bild-Zeitung wutentbrannt aus dem Programm genommen habe.

Anmerkung: Der stete Tropfen höhlt den Stein. Es sind die kleinen Aktionen, welche Mut machen. Mich wundern die Menschen, welche dieses Käseblatt überhaupt lesen. Nur ein Blick auf den BildBlog zeigt was für Unsinn in dieser Zeitung steht. Ein Werbeblatt für Versicherungen, ein Kampfblatt gegen Arbeitslose und Ausländer ist diese Zeitung. Um sich rein zu waschen werden demokratische Tugenden oder die Opferrolle (es ist uns nicht erlaubt alles zu schreiben) hervorgeholt. Das dabei teilweise grob fahrlässig gehandelt wird, da die Auflage mehr zählt als die Menschen die dahinter stehen wird meist verschwiegen. Boykottaufrufe wie dieser sind der richtige Weg die machtgeilen Diekmanns dieser Welt in die Schranken zu weisen.

Chris

Donnerstag, 22. April 2010

Wie mache ich einen Skandal

Schreit ein Thilo Sarrazin menschnverachtende Vorschläge in die Welt ist das in Ordnung. Wird Kritik an der Bundeswehr und ihrem Einsatz geübt und dies von der Linkspartei ist das ungeheurlich. Die Bild"zeitung" sieht einen Agriff auf unsere Soldaten. Wie kann man die Arbeit in Afghanistan, die Toten, die Ehrenkreuze, die Grabsteine, die Bomben,... dort nicht gutheißen. Für das Vaterland sterben ist gut. Für wenig Geld arbeiten ist gut. Kritik üben ist schlecht. Langsam sollten wir es verstehen. Aus einer Mücke wird ein Skandal gemacht. Ohne die NRW Wahl hätte es niemanden interessiert. So aber droht der pazifistische Sozialismus. Kein Krieg und keine Menschenverachtung mehr. Was soll man denn dann in eine Zeitung schreiben?

Chris


Samstag, 23. Januar 2010

Schitzophrenie der Bild Zeitung

Wie denn nun liebe Bild Zeitung. So oder so? Wobei das zweite für die verblendeten Autoren wohl Vorrang haben muss. Wenn ich solche Artikel sehe frage ich mich immer, was solche Autoren dabei gewinnen. Haben sie so wenig Profil, dass sie sich über das Niedermachen von tausenden Menschen in ein besseres Licht rücken wollen? Ich wünsche jedem von diesen Menschen nur einmal in eine Situation zu kommen wo sie Hilfe brauchen. Dann werden hoffentlich einige sie als Schmarotzer bezeichnen und sie in der Gosse liegen lassen.

Chris

Mittwoch, 6. Januar 2010

Bild dir deine Meinung

Ein Hoch auf die Bild Zeitung. Gestern noch über zu hohe Steuern gemosert und deren Senkung gefordert und heute beschweren sie sich, dass Gebühren steigen sollen. Manchmal kommt mir dieser Clownsverein vor wie eine Alchimistenlabor. Wie vor einigen hundert Jahren wollen die "Journalisten" Steuern runter, weniger Belastung der Bevölkerung und natürlich Schuldenstopp. Einfach gesagt aus Blei mach Gold. Wenn das so einfach wäre liebe Bild Zeitung wäre da schon vorher jemand drauf gekommen, denn so clever sind unsere lieben Politiker (heute) dann doch nicht.

Chris