Posts mit dem Label Deutsche Bahn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Deutsche Bahn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 11. November 2014

Hallo herr Grube

Zeitarbeit in ihrem Konzern zu integrieren, ungleicher Lohn für gleiche Arbeit zu realisieren ist möglich. Bei den aktuellen "Verhandlungen" mit der GDL führen sie genau dies als zentrales Problem für ihren Konzern an. Sie behaupten, dass es nicht möglich sei, Arbeitnehmer die die gleiche Arbeit leisten ungleich zu behandeln. Wenn Lügen kurze Beine haben sind sie ein Zwerg Herr Grube.

Chris

Freitag, 7. November 2014

Das jammern geht weiter

Die GDL darf weiter streiken. Für mich ist das ein sehr guter Richterspruch. Ich finde die Deutschen erstaunlich. Immer und immer wird gegen die da oben gewettert. Die machen sich die Taschen voll. Die wollen sich doch nur bereichern. Für Uns bleibt nichts übrig.
Dann wehren sich Menschen, sie gehen auf die Straße und opfern sich auf. Als Resultat schlägt ihnen aus Teilen der Bevölkerung Verachtung entgegen. Wir sind schon großartige freiheitsliebende demokratische Deutschen, die die ganze Welt belehren wie sie zu leben haben. Regen wir uns auf, wenn unser Streikrecht beschnitten werden soll? Regen wir uns auf, wenn Demonstrationen mit Wasserwerfern zerschlagen werden? Regen wir uns auf, wenn Politikern schon ganz schwindlig ist vom vielen Drehtürgedrehe? Wir regen uns auf und halten still. Ich habe manchmal das Gefühl, dass der Deutsche einen Zettel braucht wo steht du darfst streiken, du darfst dich aufregen, etc. Machen will und soll man nichts. Vor allem dann nicht, wenn es anderen schadet. Also liebe GDL macht weiter. Erzieht das Spießertum und macht ihnen klar, dass ihr für uns alle kämpft.

Chris

Dienstag, 4. November 2014

GDL streikt weiter

Im Gegensatz zu einigen meiner Mitbürgern die sich im SPON Forum verewigen, halte ich den Streik der GDL für wichtig und richtig. Viele derjenigen die sich beschweren fahren gar keinen Zug. Auch die These der überzogenen Ansprüche der Bahner ist eben nur eine These. Kaum jemand kennt die Forderungen. Vor allem, warum sind ordentliche Lohnsteigerungen denn bitte überzogen? Die Frage sollte lauten, warum wir nicht alle diese Forderungen stellen.Warum geben wir uns mit Krümel zufrieden und ärgern uns über die letzten Arbeitskämpfer. Sind wir so unabhängig im Denken geworden, dass wir den Eliten nachplappern in der Hoffnung irgendwann einmal dazuzugehören? Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, dass die GDL weiter machen soll. Erst wenn die Arbeitsbedingungen bei der Bahn endlich wieder besser werden, ist eine Qualitätsverbesserung vielleicht möglich.

Chris

Montag, 20. Oktober 2014

Bahnstreik

Ich war einer der vermeintlich verrückten die am Wochenende Bahn gefahren sind. Interessanterweise, bin ich die gleiche Strecke im Regelbetrieb schon sehr viel langsamer gefahren. Es gab am Wochenende faktisch keine Verspätungen, da die Züge notfalls etwas schneller fahren konnten. Das Netz war ausnahmsweise mal nicht überlastet. Alles in allem war es nicht so schlimm. Also liebe Lokführer streikt weiter und zeigt, dass es Wert ist zu streiken.

Chris

Montag, 13. Januar 2014

Strafanzeige gegen Pofalla wegen S21

Na prima. Da wird bei den Gesprächen über Stuttgart 21 immer darauf hingewiesen, dass die Bahn sich querstellt und diesen Bahnhof, koste es was es wolle, weiterbauen will, dabei gab es diese Anweisung aus dem Kanzleramt. Für Pofalla gab es dafür jetzt eine Strafanzeige. Das lustige dabei ist, dass Pofalla in den Vorstand der Bahn wechseln soll. Dabei sollte der Vorstand doch im Interesse des Unternehmens handeln. (via Nachdenkseiten)

Chris

Freitag, 16. August 2013

Politischer Einfluss bei der Bahn

Jetzt bescheinigt man der Politik doch viel Einfluss bei der Bahn. Bei Stuttgart 21 wurde von eben der Selbigen gesagt, man könne den Bahnhofsbau nicht abblasen, weil die Bahn nicht möchte. Als eigenständiges Unternehmen habe die Politik keinen Einfluss. So täuschen der Bahnvorstand und die Politik die eigentlichen Besitzer der Bahn (wir), um niemals Verantwortung zu übernehmen.

Chris

Montag, 13. Mai 2013

Wenn man sich nicht mehr erinnert, wann die Bahn das letzte mal pünktlich war

Man kann mittlerweile Bahn Bingo spielen. Wer hat welche Ausrede für eine Verspätung schon gehört. Gestern war es sogar kurzzeitig sogar umgedreht. Die Bahn war 20 Minuten zu früh da. Als Belohnung war der nächste Zug zu spät und der Anschlusszug nicht in der Lage fünf Minuten zu warten. Die Verspätung lag bei einer Stunde, was bei einer geplanten Reisezeit von 4 Stunden schon ganz ordentlich ist, nämlich 25% mehr. 
Wenn das die Ausnahme wäre, halb so schlimm. Meine Erfahrung ist, dass es die Regel wird. Ich kann mich kaum noch erinnern keine Verspätung gehabt zu haben.

Chris

Sonntag, 9. Dezember 2012

Witterungsbedingte Verspätung

Kaum kommt der erste Schnee, schon kommen die Züge zu spät. Heute am Bahnhof waren es in der Summe lächerliche 3 Stunden + eine unbestimmte Zeit die heute Abend an der Anzeigetafel standen. Im Gegensatz dazu standen nur zwei Personen am Infostand; wie an jedem anderen Tag auch. Auch wurde kein heißer Tee angeboten. Bei der aktuellen Kälte würde das so manch Gemüt beruhigen. Aber die Bahn braucht das nicht. Warum auch. So lange die Spritpreise steigen, werden die Kunden schon kommen.

Chris

Dienstag, 23. Oktober 2012

Ökobilanz

Nach Berechnungen des Öko-Instituts Freiburg verschlechtert der Transport von Tiefkühlwaren die Ökobilanz nur wenig.
 
1.56 Tonnen CO2 Spanien - Hamburg
1.3 Tonnen China - Hamburg
 
Quelle: Spiegel print
 
Anmerkung: In meinen Augen macht dieser Vergleich keinen Sinn. In China muss die Ware um Hafen transportiert werden. Die Lebensmittel werden nicht am Hafen produziert. Somit hinkt der Vergleich. Komisch, dass ein Öko-Insitut solche Einflussfaktoren ignoriert.
 
Chris

Donnerstag, 21. April 2011

Freie Bahn für freie Busse

Nun ist es so weit. Der Busverkehr darf in Konkurrenz zur Bahn treten. Der Vorteil liegt sicherlich im Wettbewerb. Der Nachteil liegt in dem höheren Verkehrsaufkommen und der Wettbewerbsverzerrung. Während die Bahn (zwar mit Zuschüsse) ihr Verkehrsnetz warten muss, zahlen die Busunternehmen im besten Fall Maut. Diese deckt wahrscheinlich nicht annähernd die real entstandenden Kosten. Vor allem würde diese nicht bezahlt werden, wenn die Busse die Autobahnen meiden. Diese Dinge sollte David Böcking berücksichtigen, wenn er meint das die Busse billiger seien. Vor allem sollte er sich fragen wie Busse alternative Energieträger nutzen könnten. Wenn der Atomausstieg kommt, dann verbessert sich die CO2 Bilanz der Züge drastisch. Denn dann muss auf regenerativen Strom zurückgegriffen werden.

Quelle: Spiegel

Chris

Donnerstag, 24. März 2011

Dienstag, 15. März 2011

Atom aus aus ausstieg

Jetzt da der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg zur Debatte steht frage ich mich wie blind unsere Politiker sein konnten. Das die Atomtechnologie im Großen und Ganzen sicher sei ist zu akzeptieren. Allerdings muss man im Hinterkopf haben, dass wenn etwas passiert dann richtig. Die Liste der Mahner ist in vielen Bereich lang. Es fängt bei der Privatisierungsidee der Bahn an. Kurz nachdem diese Schnappsidee verworfen wurde kommen die Folgen dieser Politik an die Oberfläche. Kaputte Züge, zu wenig Personal, schlechte Wartung, fahrlässige Sicherheitsvorschriften. Fast immer, wenn die großen Unternehmen einen Gewinn wittern und die Politik beraten kommt der Bürger zu Schaden. Dafür kann sich eine Minderheit bereichern. Es ist erschreckend das nur ein Knall aus Japan die mit Geld vollgestopften Ohren unserer Entscheidungsträger freisprengen kann.

Chris

Dienstag, 11. Januar 2011

Die Bahn

Verkehrsminister Ramsauer kritisiert die Bahn. Nach dem Chaosjahr 2010 stimmt er damit in den Chor der Bevölkerung ein. Er vergisst, dass er als Verkehrsminister letztendlich über dem Bahnvorstand steht. Die Bahn ist ein Staatsunternehmen. Durch den Versuch der Privatisierung wurde der Einfluss der Politik zurückgenommen und gespart. Es wurden Investitionen im Ausland getätigt, anstatt die Bahn im Inland für größere Güteraufkommen fit zu machen. Der Bundesregierung war es egal. Dort wusste man, dass 2008 die Privatisierung kommt und die Bahn dann nicht mehr ihr Problem ist. Es kam anders und die Mängel brachen durch. In Berlin freute man sich lieber die 500 Millionen der Bahn (4Mrd. werden jährlich investiert, das zeigt die Qualität unserer Staatslenker) und tat nichts. Nun nachdem Züge sowohl im Sommer als auch im Winter still stehen melden sich die Besitzer und rügen die Angestellten. Dabei hätten Vorgaben bezüglich der Investitionen von der Bundesregierung, im speziellen Herrn Ramsauer, gemacht werden können. Es kam nichts. Stattdessen kritisiert man die verfehlte Bahnpolitik.

Anmerkung: S21 hätte meiner Auffassung nach von der Bundesregierung gestoppt werden können. Der Bund ist Eigentümer der Bahn. Da laut Heiner Geisler die Bahn zustimmen müsse, um den Bau zu verhindern wäre dies politisch wie praktisch möglich gewesen. Da sowohl die Politik als auch die S21 Gegner die Bahn als eigenständigen Konzern sehen, sind beide nicht auf diese Idee gekommen.

Chris

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Schneechaos

Ein Hoch auf die Effizienz. Die FTD zeigt sehr schön auf, warum ein normaler Winter in Deutschland zum Chaos führt. Mich verwunderte gestern, dass die Bahn für 10 Extrazüge auf den Hauptstrecken, den Verkehr der Nebenstrecken ausdünnen muss. Ich dachte die Bahn hätte noch ein paar Reserven. Scheinbar hat sie diese aber nicht.

Chris

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Schlichtung bei S21

Nun ist er da der Schlichterspruch. Dieser Ausgang war von Anfang an zwar zu erwarten, aber es war trotzdem schön mal alle Argumente zu sehen. Im Schlichterspruch bringt Heiner Geissler dann allerdings ein Argument, welches in meinen Augen nicht funktioniert. Die rechtliche Grundlage für dieses Projekt verbietet es dem Staat zurückzutreten und den Bau zu verbieten. Nur wenn die Bahn nicht bauen will ist ein Baustopp möglich. Nun sollte man wissen, dass trotz starker Bemühung der letzten Bundesregierungen die Bahn immer noch zu 100% den Bund gehört. Das heißt, dass dieser als Besitzer seinen Angestellten Grube auffordern kann das Bauvorhaben abzublasen. Das wäre rechtlich möglich und wurde natürlich nicht thematisiert. Das die S21 Gegner diesen Punkt nicht aufgegriffen haben wundert mich.

Chris

Mittwoch, 21. Juli 2010

Kurze Bahnanalyse

In der WISO Folge vom 19. Juli habe ich erstaunt festgestellt, dass es doch noch Menschen gibt, welche die richtigen Schlüsse ziehen. Es wurde über die Bahn und die aktuellen Pannen berichtet. Der Moderator sieht diese Pannen als logische Folge der Privatisierungsbestrebungen der Bundesregierung.
Wie recht er damit hat wird klar wenn man bedenkt, dass die Bahn Volkseigentum ist. Wenn nun Politiker in die Kamera treten und die schlechte Bahnpolitik angreifen, dann müssten sie sich selbst angreifen. Die Vorgabe nach mehr Effizienz und mehr Profit kam aus der Bundesregierung. Wenn man unmögliche Ziele setzt, dann darf man sich nicht wundern, wenn Sicherheit und Service auf der Strecke bleiben.

Chris

Montag, 31. Mai 2010

Bahn vs. Bus

Wieder mal ein unkritischer Artikel beim Spiegel. Julia Kimmerle geht nur auf die positiven Seiten des Interstadtverkehrs mittels Bussen ein. In manchen Bereichen mag er sich durchaus lohnen. Man sollte fairerweise die unsichtbaren Kosten nicht vergessen. Mehr Busse bedeutet mehr Verkehr. Busunternehmer werden durchdrücken, dass sie keine Maut zahlen müssen. Selbst wenn sie es tun sind die Unterhaltkosten für die Straßen nicht wirklich gedeckt. Die Konkurrenz zur Bahn gibt dieser endlich die Möglichkeit weitere Strecken einzustellen und die Löhne weiter aus Marktnotwendigkeit zu senken. Die Qualität wird leiden, da braucht man kein Prophet zu sein. Unter diesen Vorzeichen bleibt dann als logischer Schluss nur die Privatisierung der Bahn (mal wieder). Was ich nicht verstehe ist, wie man als Politik sein eigenes Unternehmen sturmreif schießen kann. Das widerspricht allen liberalen Theorien nachdem die Politik ihre Macht und ihren Einfluss immer weiter ausdehnen will. In Deutschland will die Politik, so hat man den Anschein, möglichst schnell alles Privatisieren, um keinerlei Verantwortung mehr zu haben.

Chris

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Staatsanwalt liegt Strafanzeige vor

Die Spitzelaktionen der Bahn gegen ihre Beschäftigten haben jetzt finanzielle und eventuell bald auch strafrechtliche Konsequenzen für das Unternehmen. Der Staatsanwaltschaft Berlin liegt eine Strafanzeige aus dem neuen Bahn-Vorstand vor, die detaillierte strafrechtliche Verstöße nennt.

Quelle: FR

Chris

Samstag, 22. August 2009

Eisenbahnen für die USA

Deutsche Bahn und Siemens drängen auf den US-Markt. Nach SPIEGEL-Informationen wollen beide Unternehmen in großem Stil ins US-Eisenbahn-Geschäft einsteigen.


Artikel:
Spiegel (22.08.2009)

Dan