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Donnerstag, 14. September 2017

Freitag, 1. September 2017

Investiert in Mistgabel


Nick Hanauer beschreibt es eigentlich ganz gut. Er vertritt nur sein Eigeninteresse. Er will nicht mit Mistgabeln aus seiner Villa gejagt werden. Er denkt den Schritt weiter, den andere Superreiche nicht denken können. Daran sieht man, dass die meisten Reichen eben nicht so clever sind wie sie glauben.

Chris

Dienstag, 5. Januar 2016

The show must go on


Ein schönes Beispiel von, in meinen Augen, Marktversagen. Da eben nicht alle Informationen bekannt sind und der Markt eben nicht die Kosten der Gesundheit der Sportler mit einpreist, sind solche Dinge möglich. Selbst wenn den Athleten die Risiken klar erläutert werden würden, würden viele es ignorieren. Weil Menschen eben nicht rational handeln und in der Regel einen kurzen Planungshorizont haben. Jeder Ökonom kann das an so vielen Beispielen sehen, aber die Modelle setzen das Gegenteil von dem voraus, was in der Realität stattfindet.

Chris

Dienstag, 17. November 2015

Donnerstag, 20. August 2015

Vortrag über Bildung

Der Vortrag über die Wirkung von Schule und deren Zielstellung ist sehr interessant. Bei dem Punkt, es soll eine Sortierung für die Unternehmen stattfinden gehe ich nicht mit. Ich denke, dass Bildungseinrichtungen in hierarchisch organisierten Staaten selektieren. Die Unternehmen in einer kapitalistischen Ordnung profitieren davon, da sie auch hierarchisch organisiert sind.


Chris

Sonntag, 31. Mai 2015

Montag, 8. September 2014

Kauft Öl und Gas bei uns

Lasst uns gemeinsam Putin sanktionieren. Schließlich bieten unsere Partner uns Öl und Gas an. Interessant dabei ist, dass sich Fracking nicht wirklich lohnt, da die Preise niedrig sind. Sanktioniert man Russland, dann steigen die Preise wieder. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Weiterhin ist das Argument, dass Europa sich aus der russischen Abhängigkeit herausbewegen soll scheinheilig. Dafür soll es sich in die US amerikanische begeben.


Chris

Donnerstag, 26. September 2013

It's your fault


In diesem indischen Video wird das Täter-Opfer Prinzip wird umgedreht. Es werden die Argumente zur Verteidigung der Männer eingebracht und man kommt zu dem Schluss, dass Frauen selbst Schuld sind. Diesen Spiegel könnte man in vielen weiteren Breichen mit anwenden.
Es ist deine schuld Arbeitslos zu sein.
Du hättest in der Firma in die schleht geführt worden ist viel mehr arbeiten können. Dann wäre die Firma nicht pleite gegangen.
Du hättest einfach Akademikereltern haben müssen, um eine bessere Ausbildung zu erhalten.
Du hättest nicht krank werden dürfen, obwohl die Arbeitsschutzbestimmungen nicht eingehalten wurden. Etc.

Es ist interessant, dass zur Verteidigung der Machtverhältnisse, Schuldzuweisungen genutzt werden, um die Opfer in die Täterrollen zu drücken. So verliert der Rest der Gesellschaft seine Motivation diesen Schuldigen zu helfen. Frauen haben dabei den Vorteil, dass sie immer besser gebildet sind und 50% der Bevölkerung stellen. 

Chris

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Freitag, 13. Juli 2012

War made easy


Jeder der Kriege befürwortet sollte sich dieses Video ansehen, um zu erkennen wie einfach er manipuliert werden kann. Iran und Syrien sind aktuelle Beispiele hierfür. Hinter weiß man es meistens besser. Den Toten nützt es nichts und die Menschen lernen nicht daraus. Da die Berichterstattung sehr selten das Leid der Menschen vor Ort zeigt, verlieren sie ihr Gesicht. Es ist nur Afghanistan, die Taliban, der irakische Widerstand, selten aber die Zivilisten, welche unschuldig getötet worden sind. Kommt dies dennoch mal vor, wird auf die Gründe und die hohen Ziele wie Demokratie, Freiheit, etc. Verwiesen für die es zu kämpfen und zu töten lohnt. Auch der deutsche Bundespräsident schlägt mittlerweile diese Linie ein und die Menschen folgen ihm.

Ich glaube ja, daß das übliche Friedensgerede der Linken nur ein Vorwand ist, um endlich einmal über die westliche Welt und ihren bösen Kapitalismus herziehen zu können.
Die Rechte der Frauen unter den Taliban interessieren sie schließlich überhaupt nicht. Es interessiert sie auch nicht, wenn im Iran Schwule erhängt werden. Es interessiert sie auch überhaupt nicht, wie die Lage der religiösen Minderheiten im Rest der Welt ist. Es interessiert sie auch nicht, was in Syrien so passiert.

Und nun fangt bitte nicht mit Werterealtivismus an! Entweder Werte gelten überall und generell. Dann haben wir auch die Pflicht sie überall und generell durchzusetzen. Alles andere wäre rassistisch, da einen dann ganz offensichtlich fremde Menschen einen Dreck interessieren.

Chris