Montag, 29. März 2021

Was soll das denn

Angela Merkel appelliert und fordert. Kann sie auch. Modellversuche solle es nicht geben. Meine Frage an die Bundeskanzlerin. Warum nicht? Warum sollte man nicht lokal gut überwacht bestimmte Dinge versuchen. So hart es klingt ihr bisheriger Kurs der Angst funktioniert nicht. Sie hat es einfach. Sie trifft täglich Leute wird sicherlich zu Recht regelmäßig getestet und die Impfung steht bald ins Haus. Alles gut und richtig, schließlich ist sie die Bundeskanzlerin. Was sie nicht kennt und weiß ist, keinen Kontakt zu haben, Kinder zu managen und zu erklären warum man nicht in den Zoo darf. 

Sie ist verantwortlich dafür, dass es keine Teststrategie gab und gibt. Sie ist verantwortlich, dass es zwar in Landtagen nicht aber in Schulen Raumfilter gibt. Sie ist verantwortlich, dass die Digitalisierung der Behören und der Schulen seit 16 Jahren nicht voran kommt. Sie ist verantwortlich, dass keine Studien seit einem Jahr stattfanden, wo man sich infiziert und wie man öffnen kann. Andere Länder schaffen es doch auch. Wir nicht. Ich verstehe es nicht. Stattdessen jetzt eine Ausgangssperre. WARUM? Jeder weiß, dass Ansteckungen in Räumen stattfinden. Darum alle in den Innenraum?! Man verweigert kontrollierte Möglichkeiten und als Resultat treffen sich Menschen im privaten. Sorry aber wie weltfremd kann man sein. Ist halt schön einfach. Bleiben die Fallzahlen hoch sind alle Schuld außer Angela Merkel die Repräsentatin einer überforderten Regierung. 

Bisher dachte ich es sei schwierig aber jetzt weiß ich, ich könnte es besser. Es gibt hunderte von Ideen die man einfach umsetzen könnte. Man müsste nur machen. Aber dafür müssten Juristen flexibel sein. Geht nicht. Stattdessen setzt man wieder auf Apps?! Sorry das hatte schonmal nicht geklappt, weil man einfach aufgehört hatte. 

Man muss sich das mal überlegen. Die Bundesregierung fordert von ihren Bürgern ihnen zu vertrauen. Hier mal eine kurze Liste warum das so schwierig ist. Im April letzten Jahres war die selbstgenähte Maske die "besser als nichts" Variante, weil es keine Masken gab. Im Dezember kam man auf die Idee eine Forderung an Masken im öffentlichen Raum zu stellen. Lockere 6-7 Monate später und locker 4 Monate nachdem die Knappheit vorbei war. 

Von Anfang an war klar Covid-19 ist gefährlich, weil es symptomfrei anstecken kann. Was machen wir? Nicht etwa Schnelltests, nein, nein. Wir messen Fieber an Eingängen von Krankenhäusern und sollen by Symptomen zum Arzt gehen! Wie kann man da vertrauen verlieren? Vollkommen unklar. Mehr davon. Gerne! Im Herbst ein lockere Lockdown der gescheitert ist. Man wollte den Menschen die Herbstferien und Weihnachten nicht vermiesen. 4 Monate später die gleiche Diskussion wegen Ostern. Zu komisch, dass offen erst nach den Landtagswahlen diskutiert wurde. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Oben drauf noch ein Prise Korruption und Unfähigkeit. Aus Angst irgendjemand könnte sich an der Coronahilfe bereichern, zahlt man sie lieber gar nicht. Dafür lassen sich CDU Abgeordnete fürstlich die Vermittlung von Maskendeals bezahlen. Warum verlieren die Menschen das Vertrauen? Weiß ich nicht. Die Kommunikation ist auch "fantastisch". Ein bis zwei Tage vorbereitung zur KITA Schließung müssen halt reichen. Egal. Es gibt ja eine Notbetreuung. Dort steht, ohne Scherz, dass Notbetreuung nur geht wenn man keine andere Betreuungsmöglichkeit, bspw. die Großeltern, herangezogen werden können. Man schließt die KITAs und gibt die Kinder in die Betreuung der Risikogruppen, weil die extra Urlaubstage nicht gelten, wenn die KITA potentiell offen hat. Die Homeofficepauschale ist auch so niedrig, dass man Strom und Wasser nicht abgegolten kriegt und dann final zum gesamten Frust kommt unsere Kanzlerin und will uns erzählen, dass wir härtere Maßnahmen brauchen.

Das finde ich prinzipiell in Ordnung, aber ich erwarte auch, dass sie und ihre Ministerbande sich entschuldigt für die unglaublich schlechte Arbeit die sie leisten. Altmeier vorneweg, kurz danach Herr Spahn. 

Chris

Dienstag, 9. März 2021

Wahlslogans

Der Wahlkampf für die Linke wäre so einfach dieses Jahr: Hier ein paar Slogans:

Peter Altmeier meint der Markt regelt es schon... Wo bleiben meine Corona Hilfen?

20 Jahre Digitalisierung verschlafen... Jetzt verteilen wir die Daten unserer Kinder in der Welt.

Eigenverantwortung, aber dem Bürger unterstellen er sei zu dumm einen Schnelltest zu machen.

Würden sie einer Regierung die Planung der nächsten 4 Jahre überlassen die mit der Planung von 4 Monaten überfordert ist?

Chris

Corona und der Klimawandel

Wenn es um den Klimawandel und dessen Bekämpfung geht, dann kommen häufig Liberale mit der Idee, der Markt müsse das leisten. Oder wir bräuchten nur Innovationen. Die Innovationen sind zwar da und müssten nur eingesetzt werden, aber egal. Übersetzt man dies auf die aktuelle CoVid Krise. Dort gibt es auch die Innovationen. Schnelltests wurden entwickelt, Impfstoffe waren schnell realisiert. Die liberale Logik müsste doch jetzt lauten. Lasst den Markt die Kapazitäten aufbauen. Haltet den Staat raus. Macht man aber nicht. Warum? Weil es viel teurer ist. Zeit ist entscheidend. Für den Klimawandel gilt das genauso. Jedes vergangene Jahr lässt die Kosten steigen. Das klingt jetzt wieder komisch. Hätte man in den 1980er angefangen etwas zu unternehmen, dann wären die Kosten marginal. Hätte man in den 2000ern angefangen, hätte man in vielen Ländern keine Technologien nutzen müssen, um die Effekte durch den Klimawandel zu kompensieren. Jetzt wird es langfristig richtig teuer. 

Daher kann man jeden FDPler oder Pseudoliberalen das CoVid Beispiel bringen. Vermeidung von Problemen ist meist billiger als die Behebung der Selbigen. Bei CoVid hätte man Schnelltests sehr früh einsetzen können. Die Innovation existierte. Stattdessen ein teurer Lock-Down. Übertragen auf den Klimawandel. Wenn man in den 80ern angefangen hätte den Nahverkehr auszubauen und fahrradfreundliche Städte zu bauen, dann müsste jetzt nicht so viel parallel gemacht werden. Hätte man die Solarproduktion in Deutschland nicht zerstört, dann hätten wir jetzt vor Ort Weltmarktführer. Hätte, hätte. 

Wer Politiker wie unsere hat, exemplarisch ist Peter Altmeier, die alles besser wissen, und viele Vorschläge machen wie etwas zu laufen hat, aber nichts umsetzen, der braucht sich nicht zu wundern.

Fun fact. Ich fürchte bei der Corona Pandemie werden die privaten Schnelltests die Wende bringen und die Bundespolitik wird sich dafür feiern. Sie dürfen nicht damit durchkommen. 

Chris

Donnerstag, 18. Februar 2021

Bodo Schiffmann der Schwindelschwurbler

 Liebe Querdenker,

sieht so querdenken aus? Kritisch sein und andere Meinungen diskutieren, das verstehe ich darunter. Eure Chefquerdenker scheinbar nicht. Sie machen genau das, was sie anderen vorwerfen. Zensur, Drohung, Unterdrückung von Meinung. Soviel also dazu. Da viele von euch die Realität schon lange verlassen haben, denkt daran, dass solche Hetze strafbar ist und eine Schwindelambulanz als Begriff mehrdeutig ist.

An Herrn Bodo Schiffmann. Nein die Impfungen zu nutzen ist nicht das gleiche wie die Experimente die ein Herr Mengele im Dritten Reich durchgeführt hat. Wenn sie so etwas behaupten, dann legen sie Fakten vor. Wo sind die Toten, die Nebenwirkungen, wo sind ihre Forschungsarbeiten? Sie haben keine? Sie wissen nicht was Fakten sind? Dann schwurbeln sie weiter.

Chris

Donnerstag, 4. Februar 2021

Jede Menge dumme Menschen

Einkaufen ist wichtiger als Kitas und Schulen. So ließt es sich im Kommentarforum von SPON. Wozu überhaupt die Maßnahmen wird gefragt? Andere Länder machen es doch besser. Beispielsweise Indien. Dort wurden nur die Schulen geschlossen und schon war alles toll. Ein wenig Recherche (2 Sekunden) zeigt, dass die Welt eben nicht so schwarz/weiß ist.

Die Zahlen sinken. «Da steckt keine Magie dahinter, auch nicht die Massnahmen der Regierung», sagt er. Muliyil gehört zu jenen Ärzten und Experten, die glauben, Indien sei gerade dabei, die Herdenimmunität zu erreichen.

Es geht also darum, dass irgendwelche Menschen lieber einkaufen wollen, auf Kosten von Kindern. Mehr Argumentation gibt es nicht. Der Lockdown für alle ist Blödsinn in deren Augen, weil ja nur die Kinder Schuld seien. Belege liefern sie zwar nicht, warum auch. Wenn ich diese Kommentare lese habe ich ein klares Bild vor Augen. SUV fahren, rassistische Begriffe sind doch nur Sprache, Rassismus gibt es nicht, mir geht es am schlechtesten von allen...

Der typische alte weiße Mann als Klischee.

Dabei gibt es viel zu kritisieren und Spahn macht seine Arbeit unglaublich schlecht. Auf die wirklichen Fehler wird nicht eingegangen.

  • Teststrategie? Fehlanzeige. Ein Schnelltest kostet 5 Euro. Man kann ihn als Arzt bestellen. Für über 30 Euro wird dann ein Test angeboten, obwohl man ihn auch selbst machen könnte. Wird nicht gemacht (Fast ein Jahr Pandemie...)
  • Maskenpflicht ohne Verteilung vernünftiger Masken (Fast ein Jahr Pandemie...)
  • Jetzt erst der Beginn einer Teststrategie in Krankenhäusern und Pflegeheimen (war nicht Asymptomatik das Problem...)
  • Hilfsprogramme sind zu schwierig zu beantragen (Scholz wundert sich nur das die Mittel nicht abfließen...)
  • Forderung an die Pflegekräfte mehr zu arbeiten, aber mehr Geld wurde nicht gezahlt (???)
  • Wie Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit funktionieren soll, wenn politisch der 2 Verdienerhaushalt forciert worden war, wird nicht erklärt (auch von den "schlauen" Kommentatoren) gebt den Eltern einfach Geld und fertig.
  • Die Impfung ist nur die offensichtliche Spitze des Versagens.

Wenn jeder/jede morgens einen Schnelltest machen würde, wären wir quasi Coronafrei nach 2 Wochen. Man wüsste einfach wenn man infektiös ist. Aber nein das ist nicht möglich. Stattdessen machen wir alles zu, Kitas und Schulen. Eltern wissen nicht weiter und geben ihre Kinder mit Bauchschmerzen zu den Großeltern, ohne Hygienekonzept (soviel zum Schutz der Risikogruppen).

Das sind die Herausfoderungen vor denen wir stehen. Stattdessen fordern Kommentatoren, Querdenker alles aufzumachen, weil ist ja alles nicht so schlimm. Viele dieser Menschen haben keine Probleme. Nicht in den Baumarkt zu können, ist kein Problem!

Chris

Mittwoch, 3. Februar 2021

Gedanken zur Erhöhung des Kindergelds

300 Euro mehr Kindergeld fördern den Konsum mehr als eine Mehrwertsteuersenkung von 3%. Was für eine Erkenntnis. Wer konsumiert sein komplettes Einkommen? Richtig Menschen mit geringem Einkommen. Diese Menschen werden nicht um 3% entlastet. Sie kaufen viele Güter die gar nicht den vollen Mehrwertsteuersatz haben. D.h. diejenigen die genug Geld haben werden überproportional entlastet. Gehen wir mal weiter. Wenn ich die vollen 3% habe, muss ich lächerliche 10.000 Euro konsumieren, um auf den gleichen Wert zu kommen. Das ist unter Annahme, dass die Senkung in den Preisen komplett weiter gereicht werden. Bei armen Familien wie geschrieben wird die Menge des Konsums eher noch höher sein. D.h. am Ende bleibt ein bisschen mehr übrig. Ein Geldbetrag einmal ausgezahlt ist da einfacher und gewisser weise auch besser. Denn die Förderung ist eben, bezogen auf das Einkommen, bei niedrigen Einkommen höher. Dort wo Konsumdefizite vorherschen, weil das Einkommen nicht reicht, kommt das Geld an. Daher wirkt es deutlich besser. 

Chris

Mittwoch, 13. Januar 2021

Das ist also die wirtschaftswissenschaftliche Exzellenz

Es geht mal wieder um die Rente. Die INSM bringt wichtige Ökonominnen in Stellung. Der Beitrag ist ziemlich schwach und selbst ohne Wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung offensichtlich widersprüchlich. Er startet mit folgender Annahme aus der Politik. Es wurden zwei Kennwerte eingeführt.

Doppelte Haltelinie, das heißt zum einen, der Beitragssatz darf 20 Prozent nicht überschreiten, zum andern, das Rentensicherungsniveau vor Steuern (Standardrente nach 45 Beitragsjahren im Verhältnis zum verfügbaren Durchschnittseinkommen) darf 48 Prozent nicht unterschreiten.

Unter der Annahme stagnierender Löhne und unter der Annahme keinerlei Finanzierung durch Steuern, kommt man zwingend zum Schluss, dass die Menschen länger arbeiten müssen. Nur sind das zwei sehr harte Annahmen.

Was damit nichts zu tun hat ist die Lebenserwartung. Denn wenn die Erwerbstätigen alle Nichterwerbstätigen mit Gütern versorgen können, dann ist die Rentenfrage eine Verteilungsfrage mehr nicht. Die Aussage

 Obwohl bei steigendender Lebenserwartung jetzt schon klar ist:

ist merkwürdig. Warum? Nun zum Einen ist die Lebenserwartung der Rentenbezieher sehr ungleich verteilt. Um die gesetzliche Rente zu betrachten, müsste man die Lebenserwartung der Bezieher und Einzahler betrachten. Meine Annahme ist, dass die Lebenserwartung geringer ist. Der zweite Punkt ist, dass die Lebenserwartung nach dieser Argumentation angepasst auf den sozialen Status oder das Einkommen betrachtet werden müsste. Warum? Nun die Lebenserwartung eines Bauarbeiters ist geringer als die eines Ingenieurs. Die Forderung der pauschalen Erhöhung des Renteneintrittsalters bestraft die Schlechtverdienenden doppelt. Sie müssen länger arbeiten, obwohl sie es nicht können und beziehen dann noch kürzer Rente.

Einen weiterer Punkt wird ausgeblendet. Die Kosten. Ein Teil der Rentenbezieher waren vorher Arbeitslos oder haben irgendeine Transferleistung bezogen. D.h. die staatliche Finanzierung wird von einen Topf in einen anderen geschoben. Unbezahlbar ist da nichts.

Die nächste Aussage ist auch merkwürdig

Diese Ausgaben werden aber künftig von den Rentenbeiträgen einer jüngeren Generation finanziert werden müssen, die wegen einer geringen Geburtenrate trotz moderater Zuwanderung zahlenmäßig immer kleiner wird.

Das war noch nie anders. Die aktuellen Erwerbstätigen erarbeiten die Güter und Dienstleistungen für alle hier lebenden Menschen + Export - Import. Als Ökonomin weiß sie das natürlich.

Die nächste Aussage wird vorgebracht und arbeitet mit der klassischen Auslassung

Schon 2019 wurde die gesetzliche Rentenversicherung zu 23,7 Prozent durch Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt finanziert. Zuschüsse, die insgesamt 21,7 Prozent der Gesamtausgaben des Bundes ausmachen.

Das klingt dramatisch. Nur gibt es so etwas wie versicherungsfremde Leistungen im Bereich von 58–93 Mrd. Euro pro Jahr. Das kann man zwar ignorieren, ist aber wissentlich Stimmungsmache. Von einer Wissenschaftlerin in der Öffentlichkeit würde ich mehr Objektivität einfordern.

Dann geht es weiter

dass in Zukunft weniger Beitragszahlerinnen und –zahler für immer mehr Rentnerinnen und Rentner aufkommen müssen.

Ich wiederhole mich. Die aktuellen Erwerbstätigen erarbeiten die Güter und Dienstleistungen für alle hier lebenden Menschen + Export - Import. Man muss sich folgendes klar machen. Wir haben Exportüberschüsse, wir haben keine Vollbeschäftigung und es wird ein Mangel an Arbeitskraft herbeifantasiert.

Und die vermeintlich zwingende Logik.

Will man den Anstieg der Beitragssätze begrenzen und eine Reduzierung des Rentenniveaus vermeiden, wie dies aktuell empfohlen wird, dann bleibt als dritte Stellschraube nur, das Renteneintrittsalter anzuheben.

ist offensichtlich falsch. Warum muss der Beitragssatz ansteigen. Wenden wir simpelste Markttheorie an. Wir zahlen vielen Menschen eine Rente. D.h. wir haben viel Nachfrage die befriedigt werden muss. Gleichzeitig sinken die verfügbaren Erwerbstätigen. Was wird passieren? Um die Produktion und die Dienstleistungen zu erhalten, müssen die Löhne steigen. Damit sinkt der Beitragssatz. Ich verstehe nicht wie man solche Zusammenhänge ausblenden kann? Mehr noch die Kosten für die Arbeitslosenversicherung und Hartz 4 sinken, da mehr Menschen arbeiten. 

Geld ist nicht knapp, da die EZB das Geld beliebig schöpfen kann. Was knapp ist, sind Güter und Dienstleistungen. Und zum dritten Mal. Die aktuellen Erwerbstätigen erarbeiten die Güter und Dienstleistungen für alle hier lebenden Menschen + Export - Import. So lange diese Güter und Dienstleistungen ausreichen die gesamte Bevölkerung zu versorgen ist es keine Frage des Lebensalters, sondern der Verteilung. Ökonominnen wie Frau Schnitzer verstecken diesen simplen Fakt hinter Demographie.

Ich bin erschrocken, wie man als seriöse Wissenschaftlerin einen solchen schlechten, undifferenzierten Text fabrizieren kann. 

Chris