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Mittwoch, 6. August 2025

Kinder aus Kriegsregionen zu holen hilft nicht

So sieht es die CDU. Kinder sollen lieber sterben bevor sie nach Deutschland kommen dürfen. Weil man ihnen den langen Flug nicht zumuten möchte. Das ist menschenverachtend, selbst für die CDU. Da ist die AfD wenigstens ehrlich. Dort hasst man Muslime und meint es so. Wer glaubt an noch an die Brandmauer? 

Chris

Dienstag, 4. März 2025

Berichterstatung zum Anschlag

Die Berichterstattung zum Anschlag in Mannheim ist augenöffnend. Es gibt keinen Brennpunkt. Die Politikelite meint, es gäbe keine 100 prozentige Sicherheit im Land. Der Mann sei wahrscheinlich psychisch krank und gehört in Behandlung. Es wird unaufgeregt den Opfern und Angehörigen gedankt.

Soweit so gut. Was ist der Unterschied zu den letzten Anschlägen mit einem Auto. In allen drei Fällen (Magdeburg, München und Mannheim) waren es Männer. In zwei Fällen waren sie psychisch erkrankt. In einem Fall (Magdeburg) Anhänger der AfD. Alle fuhren ein Auto in der Innenstadt und töteten Menschen. In zwei Fällen wird die Polizei vor Ort wegen mangelenden Hindernissen kritisiert. In einem Fall war der Täter bekannt und wurde psychologisch behandelt, aber wieder entlassen. 

Man sieht also. Es sind Männer mit Problemen. In zwei von drei Fällen ist das Ergebnis dieser Analyse, dass wir Menschen abschieben müssen und die Asylgesetzgebung verschärfen müssen. In einem Fall gab es keine Forderung.

Forderungen nach einer besseren personellen Ausstattung der Polizei oder psychologischen Beratungs- und Behandlungsstellen gab es nicht. 

Was unterscheidet diese Fälle? Das Geburtsland der Täter und deren Eltern. Nicht mehr und nicht weniger. 

Das rechte Parteien das so machen, ist klar. Aber der so moralische öffentlich rechtliche Rundfunk macht es genauso. Ein Migrant sorgt für eine Sondersendung. Das ein Mensch mit Migrationshintergrund dieses Mal schlimmeres verhindert, wird nicht prominent erwähnt. Das ist der gleiche öffentlich rechtliche Rundfunk, der Demokratie und Freiheit hochhält und für eine billige Empörung diese Ideale wegschmeißt und die Lebensrealität von Millionen Menschen fahrlässig verschlechtert.

Diese Menschen müssen sich dann anfeinden lassen. Warum? Weil sie anders aussehen. 

Was müsste der öffentlich rechtliche Rundfunk eigentlich machen? Wenn Merz & Co. ihren rassistischen Wahn ausspielen, müssen sie fragen was das helfen soll. Sie müssen fragen, warum genau diese Unterschiede gemacht werden. Warum es legitim ist Qutasch zu fordern, obwohl es eigentlich verboten ist Menschen zu töten und es wahrscheinlich an Personal fehlt. Man müsste fragen, warum sich Menschen radikalisieren, während Politiker sich mit radikalen Forderungen seit Jahren überbieten.

Und man müsste sie endlich mal fragen, warum wir uns Superreiche leisten. Auch an dieser Stelle. Denn diese Frage muss man immer stellen.

 Chris

Donnerstag, 30. Januar 2025

Merz

Merz will den Druck erhöhen. Er wird sich hinstellen und den Grünen und der SPD die Schuld geben. Hätten diese mitgestimmt, dann wäre die AfD nicht nötig gewesen. Es sei bedauerlich, aber ihn trifft keine Schuld. Und die Medien meinen es sei ein dunkler Tag für die Demokratie? Warum genau? Es wurde im Parlament abgestimmt. Die CDU brachte ein Gesetz ein, das wurde mit der AfD gemeinsam beschlossen. So sollte es doch sein, oder?

Der Prozess selbst ist nicht das Problem. Es wird aber so hingestellt. Das Problem ist das Gesetz und die Darstellung, dass alle Menschen mit Migrationsgeschichte, quasi Gewalttäter sind. Merz ist Rassist und große Teile seiner CDU auch. Das kann ich so sagen, weil es belegbar ist durch Aussagen und Handlung. 

Und die Medien versagen wieder auf ganzer Linie. Die Frage wäre ganz einfach. Skript für die Tagesschau. Herr Merz wie genau hilft ihr Gesetz bei einer psychischen Erkrankung? Dann hätte er gestammelt. Die Nachfrage. Sie meinen also die Herkunft sei ursächlich für die Tat, obwohl das nicht belegbar ist. Dann hätte er wieder gestammelt und irgendwas mit Sicherheit. Die Folgeansprache. Herr Merz wenn sie Verfechter der Sicherheit in diesem Land sind, werden sie Frauenhäuser, Präventionsarbeit, usw. noch in dieser Legislatur mit beschließen.

Stattdessen lässt man ihn reden.

Die Demokratie wird durch solche Politiker zerstört. Nicht nur ihn, auch ein Christian Lindner ist vorne mit dabei. Egomanen, die dann wenn es hart auch hart kommt, das Land verlassen werden. Die Antwort der Medien ist über Moral zu philosphieren.
Das wird nichts bringen. Wenn man die ganze Zeit schreit der Wolf kommt, dann kann man nicht sagen es sei unmoralisch mit dem Jäger zu kooperieren.

Chris

Montag, 23. September 2024

Der Osten schafft sich ab

Und nun Brandenburg. 1/3 der Wähler meinen es sei eine gute Idee die AfD zu wählen. Die Auswirkungen wird man im Gegensatz zu Thüringen weniger stark merken, da Brandenburg von Berlin profitieren wird. Aber die Provinz hat gesprochen.

Chris

Donnerstag, 29. August 2024

Deutschland ist rassistisch

Ach, wie regen wir uns über die unmenschliche AfD auf. Die hetzt gegen Minderheiten und Menschen mit Migrationsgeschichte. Was jetzt gerade passiert ist einfach nur schlimm und durchsichtig. Was ist passiert:

Eine Person, die in Syrien geboren wurde und nach Deutschland kam, hat mit einem Messer drei Menschen ermordet. Die Person hätte wohl nicht hier sein dürfen. 

Was passiert denn sonst noch.

Ein Mann, der in Deutschland geboren wurde im begeht eine "Beziehnungstat" (Femizid) und ermordet seine Freundin und deren neuen Liebhaber, weil seine Liebe zurückgewiesen wurde.

Ein LKW (der wurde gar nicht geboren) überfährt ein Kind beim Abbiegen. Das Kind stirbt vor Ort.

Ein PKW rast über den Fußweg und überfährt Passanten.

Eine in Deutschland geborene Person ermordet Menschen, weil sie anders aussehen.


Die Liste ist endlos. Jeden Tag sterben Menschen. Für die einzelne Person und deren Umfeld ist das dramatisch. Für die Gesellschaft als Ganzes ist es irrelevant. Das klingt hart, es ist aber so. Es wurden drei Menschen getötet und die Medien sind voll. Das Volk will Rache. Die Konsequenzen bei überfahrenen Kindern ist hingegen, dass es kein Mensch, sondern ein LKW war. Am Straßenverkehr wird nichts geändert. Tausende sterben weiterhin. Femizide, häusliche und sexualisierte Gewalt beeinträchtigen das Leben von hunderttausenden oder sogar Millionen Frauen. Das ist medial nicht interessant. Warum auch?
Dass rechtsradikale Menschen, Menschen mit Migrationshintergrund ermorden, wird bestenfalls zur Kenntnis genommen. Mehr Sozialarbeit in den Brennpunkten, mehr Perspektive für junge Menschen, egal. Für viele dieser Problem, gäbe es sogar politische Lösungen. Sie wären langfristig. Man könnte Straßen verbessern, Abbiegeassistenten vorschreiben, Ampeln entkoppeln, Sozialarbeit in Schulen ausbauen, usw. Vollständig verhindern könnten man solche Dinge nicht.

Jetzt kommt Solingen. Dort sterben drei Menschen. Ermordet von einem, wahrscheinlich traumatisierten Menschen, der hier nicht willkommen war. Er sollte Weg und wusste das. Ob vorher oder erst dann radikalisiert, tötete er. Das ist keine Entschuldigung, sondern eine Beschreibung, dass auch Täter, Opfer sein können und eine Geschichte haben. 

Stattdessen geht es nicht, um den Täter. Der wird nur beiläufig erwähnt. Es geht jetzt, um alle potentiellen Täter. Und hier startet der Rassismus. Alle Syrer und Afghanen sind potentielle Mörder, darum dürfen alle nicht mehr kommen und eigentlich sollen sie weg. Eine Tat von einem in Syrien geborenen Mann, sorgt dafür, dass Menschen aus zwei vollkommen verschiedenen Ländern abgeschoben sollen oder nicht mehr herkommen dürfen. Warum Afhanistan, bei den Morden eines Syrers? Ich weiß es nicht. Aber es wird gierig aufgenommen. Das sind alles Monster und wir müssen uns schützen. Das steht zwar nirgendwo so explizit. Aber in einfacher Sprache des politischen Sprechs, würde genau das rauskommen.

Wird es was nützen nein. Aber das Volk verlangt es. Es hat Angst und darum müssen wir so tun, als ob wir etwas tun. Und hier kommt die politische Komponente des Rassismus rein. Keiner (bis auf die AfD) wird zugeben rassistisch zu handeln. Aber gerade im Politbereich ist es durchsichtig. Solche Forderungen kosten nichts. Sie lenken davon ab, dass die Ampelregierung nach dem Haushaltsstreit am Ende ist und diese drei Parteien und die CDU/CSU kein Konzept für die Entwicklung unseres Landes hat.

Die Lösung ist einfach. Lenk das Thema auf eine Minderheit, die sich nicht wehren kann, quasi keine Sympathien besitzt und nutze die Emotionen. Am Ende dürfen sich alle wundern, warum Rassismus in der Mitte der Gesellschaft wieder Fuß gefasst hat.

Und die Medien? Wie immer ein grandioses Versagen, der Leitmedien. Es wird nirgendwo gefragt, ob die Forderungen etwas bringen würden. Es wird nicht gefragt, warum wir Menschen mit psychischen Problemen nicht helfen. Es wird nirgendwo erklärt, dass jeden Tag tausende Menschen sterben und wir nicht "marodierend" durch die mediale Landschaft das Verbot von Automobilen fordern oder die Inhaftierung aller Männer.

Nirgendwo wird die Frage gestellt, was denn all die Verschärfungen der Vergangenheit denn so brachten. Fühlt sich irgendwer sicherer? Brachte es irgendetwas, außer, dass Menschen die geflüchtet sind, drangsaliert werden? Nein wir nehmen sie in Gruppenhaft. Warum Afghanen, aber keine Ukrainer? Die Antwort ist klar. Ukrainer unterstützen wir im Krieg und die sind weiß. Selbst wenn dort ein traumatisierter Ex Soldat eine solche Tat begehen würde, wäre eine differenzierte Berichterstattung und eine gemäßigte politische Diskussion zu erwarten. Aber da Syrer und Afghanen, scheinbar, grundsätzlich schlechte Menschen sind, müssen sie alle leiden.

Mich erschreckt das zutiefst, wie schnell die Werte, die wir angeblich haben, wegschmeißen. Wir vielleicht waren sie einfach nicht da. Seit einer Woche lese ich nur über Solingen und die Konsequenzen. Als Hannau stattfand, war nach einigen Tagen Schluss. Ist auch klar, dass waren ja Deutsche mit gesichert rechtsextremen Hintergrund, die dort gemordet hatten.

Parallel dazu will die AfD Menschen mit Migrationsgeschichte aus Thüringen ausfliegen. Das dort keine Leben und keine leben wollen, interessiert niemanden. Wenn die AfD Sachsen und Thüringen gewinnt, dann wird niemand verstehen. Wer Rassismus und rassistische Narrative verbreitet und als "normal" darstellt, macht die AfD "normal". Wer Solingen als "DAS" Problem in Deutschland über Wochen präsentiert, darf sich nicht wundern, dass die Partei gewählt wird, die verspricht dieses Problem zu lösen.

Medien und die demokratischen Parteien versagen auf ganzer Linie. Sie machen keine Angebote, ordnen nichts ein und stehen staunend daneben, wenn sie die Konsequenzen ihres Handels beobachten. Nur merken sie es nicht einmal. 

Wir sind alle Rassisten. Sich dessen bewusst zu machen, ist wichtig. Es findet nicht statt. Wir feiern universelle Menschenrechte und den Humanismus. Aber bei einer Einzeltat, sprechen wir ganzen Menschengruppen ihre Rechte ab, weil sie aus dem gleichen Land (Afghanistan?) stammen wir der Täter.

Chris

Donnerstag, 11. April 2024

Klassismus von feinsten

 Lanz wetterte weiter, dass es für ihn bei der Frage, ob man kriminell wird, "nicht entscheidend" sei, "unter welchen Verhältnissen man aufwächst".

Wie bei naturwissenschaftlichen Fragestellungen darf auch bei den Sozialwissenschaften beliebige empirisch lange widerlegte Meinung verbreitet werden. Natürlich ist es entscheidend oder zumindest wichtig wie man aufwächst. Wer reiche Eltern hat die einem alles kaufen, sollte warum etwas klauen? Wenn die Person es tut, werden die Eltern genug Geld haben, sodass die Strafe relativ mild ist. 

Bei einem armen Kind sieht das anders aus. Vor allem stellt sich die Frage nach der Motivation. Vielleicht will der Jugendliche etwas essen? Vielleicht geht es darum, dass seine Eltern kaum Zeit haben, weil sie drei Berufen nachgehen müssen, damit es finanziell funktioniert. Wenn die Umgebung niemanden prägt, dann sollte sich Herr Lanz fragen, warum er als weißer Mann so wenige Menschen mit Migrationsgeschichte in Führungspositionen um sich herum sieht. Wenn die Herkunft doch nicht so wichtig ist und keinen Einfluss hat, dann sollten 20% dort sein.

Bei solchen Aussagen wie von Lanz werde ich sehr wütend. Er ist Teil des Problems. Vor allem merkt er in seiner Überheblichkeit nicht einmal, dass er innerhalb weniger Minuten komplett widersprüchlich argumentiert. Ihm ist wichtig zu zeigen, dass Migranten für einen Anstieg in der Kriminalität verantwortlich sind. Aber Herkunft soll doch keine Rolle spielen?! Es sei doch eine freie Entscheidung, aber bei der Herkunft und Religion wird es als zentraler Grund angenommen.

Schon komisch. Armut spielt keine Rolle. Das Umfeld spielt keine Rolle, es sei denn es handelt sich um Menschen die nicht weiß sind und / oder aussehen wie der typische Deutsche einen Muslimen erwartet. Dann spielt das alles auf einmal eine große Rolle. Darum müssen diese Menschen weg. Genau das ist der strukturelle Rassismus den Lanz zementiert. Er ist sicher kein Rassist. Aber stellt er repräsentiert, und das sehr gut, wie die Deutschen so denken. Fremde sind kriminell. Das diese Fremden jung und arm sind. Sie nicht integriert werden, dass sich niemand für sie interessiert, dass sie an den Rand gedrängt werden, dass alles ist scheinbar egal.

Sie müssen funktionieren wie wir das wollen. Und selbst wenn sie das tun, werden sie beleidigt und schlecht behandelt. Darüber gibt es keine Talkshow. Warum auch. Es geht ja nur um 20% der Menschen im Land. 

Es ist wie bei der Kinderarmut. Denn Sozial schwachen unserer Gesellschaft geht es darum ihren Wohlstand zu schützen. Denn das ist Lanz. Sozial schwach. Er ist (als Beispielexemplar) nicht in der Lage sich vorzustellen, dass Armut ein großes Problem sein kann. 

Chris

Freitag, 13. Oktober 2023

Subtile Beeinflussung der Meinung

Selbst fefe wundert sich, dass "44% halten Zuwanderung für das dringenste Problem". Für mich ist das komplett nachvollziehbar. Wir regen uns über die AfD und die Aussagen von Friedrich Merz, Hubert Aiwanger auf. Diese sind aber nur Symptom. Damit kriegt man keine 44%. Die bekommt man, wenn der aktuelle und ehemalige Bundespräsident meinen wir hätten zu viel Zuwanderung. Wenn Medien dieses Narrativ wieder und wieder rezipieren, ohne es einzuordnen oder zu prüfen.

Wenn die Zuwanderung doch so schlimm ist und uns an unsere Grenzen führt, warum wächst die Bevölkerung nicht massiv an? Komisch. Aber die Kommunen. Klar sind die überfordert, aber wann wird in den öffentlich rechtlichen Medien erklärt, dass die Kommunen auch ohne jegliche Migration überfordert sind? Aber die Mieten sind so hoch durch Migration?! Das ist auch ohne Migration der Fall.

Was man hier sieht ist Rassismus. Statt sich mit den realen Problemen auseinanderzusetzen sind es einige hundertausend Menschen die hier ankommen, welche dann Schuld sind. Bei ukrainischen Flüchtenden wurde dieser Diskurs nicht in der härte geführt. Jetzt gibt es wieder einige mehr die übers Mittelmeer kommen, und Frank Walter und Herr Gauck sehen, dass wir überfordert sind und da müsse eine Obergrenze her. Rassismus pur. Würden übers Mittelmeer blonde weiße Menschen fliehen hätten wir weniger Probleme. Aber so sehen "Die" ja anders aus.

Wenn sich fefe über die 40% wundert, dann wundert mich das. Es sind die subtilen kleinen Sticheleien von vermeintlich seriösen Politikern, welche die Demokratie erodieren. Probleme wie die enorme Ungleichheit werden nicht angesprochen. Uns geht es doch gut. 

Und wenn die AfD dieses Bild bedient und "endlich" eine Lösung bietet sind alle überrascht.

Die Antwort ist einfach. Zuwanderung muss als etwas positiveres dargestellt werden. Es muss gezeigt werden, dass hier nichts mehr läuft, wenn wir "minusmigration" der AfD betreiben. Das neue Kulturen unsere Bereichern. Das es auch Probleme gibt, aber diese erstaunlich gering sind, wenn man gemeinsam versucht ein gutes Leben für alle aufzubauen. 

Dazu müsste man aber das Thema objektiv angehen und nicht emotional begegnen. Stattdessen wird eine abstrakte Gefühlslage bedient. Ich lese ständig, dass wir zu viele Ausländer haben und die begehen hier auch Straftaten, dann müssen die weg. Das wir ein Männerproblem haben, weil die mehr Straftaten begehen und 50% der Bevölkerung stellen, lese ich nicht. Die Metrik ist also willkürlich und wenig objektiv. Das in manchen Städten 60 - 100% des Lohns für Mieten draufgehen, das manche Landkreise 65 Jahre alt sind im Schnitt, das Kommunen nicht einmal eine Kita finanzieren können, dass wir ein sehr ungleiches Land bezüglich der Vermögen sind, dass hört man kaum. Das sind aber die Ursachen für den Frust und nicht weil Frank Walter Gauck meint, wir hätten zu viele Ausländer und die Würde der falschen Menschen ist durchaus antastbar.

Chris

Samstag, 30. September 2023

Überraschung

Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Deutschen Zuwanderung für eine Belastung halten und das Deutschland sich das nicht leisten kann. Die Medien melden das einfach so und wundern sich. Warum sind die Deutschen so? Komisch. Senden nicht eben diese Medien die Empörung über die Silvesterausschreitungen (irgendwie war es dann doch nicht so schlimm), oder lassen sie Merz und andere einfach so ihren rassistischen Populismus auskotzen? Das ist sicher ein Teil des Problems. Ein anderer ist, dass viele Menschen abgehängt sind und dann von der Politelite zu hören bekommen, ja die Kindergrundsicherung ist zu teuer und Sozialklimbimm, oder Sozialleistungen dürfen nicht steigen, damit endlich mal alle arbeiten. Vorgelebte Menschenverachtung, erzeugt Menschenverachtung. Wer hätte das gedacht. Und die Medien die das Spiel mitspielen, sehen staunend zu und glauben, weil sie an das Dogma der Unabhängigkeit glauben, dass sie nichts damit zu tun haben. Man möchte schreien.


Chris

Sonntag, 24. September 2023

Hört auf Rassistensprache zu nutzen!

Es ist fürchterlich. Selbst beim widerlegen von rassistischen Aussagen, nutzen die Medien eben diese rassistischen Aussagen. Dabei wird nicht darauf hingewiesen, dass diese Aussagen menschenverachtend ist. Die Sprache taucht auf und normalisiert sich automatisch. Es sind viele Menschen in Lampedusa abgekommen. Es sind nicht zu viele. Und wir könnten die Zahl locker bei uns integrieren. Wir haben genug Platz und auch genug Ressourcen. Nicht die Schlepper sind das Problem, sondern wir. Wir erlauben niemanden herzukommen, zerstören durch unseren Lebensstil die Herkunfsländer zu einem großen Teil mit (Niger - Frankreich presst billiges Uran aus dem Land, Sahelzone - Klimawandel, usw.) und dann schieben wir das Problem den Opfern zu. Die müssten ja nicht mit den Schleppern, usw. Übersetzt heißt das: "Bitte sterbt außerhalb unserer Sicht". Wenn wir also weiterhin rassistische Sprache übernehmen und unsere Spitzenpolitiker weiterhin das rassistische Motiv des Schleppers, der die "armen dummen" Flüchtenden überredet (die wissen es ja nicht besser) durchgehen lassen, sterben weiter Menschen. Denn selbst wenn Ursulas Narrativ gelten würde. Die Flüchtenden würden von den Schleppern belogen und ausgenutzt, warum helfen wir ihnen dann nicht. Es ist etwa so als wenn ein Kind von einem Erwachsenen beklaut wird und wir sagen. Selber Schuld, war ja klar, komm klar.

Selbst in dem rassistischen Narrativ einer Ursula von der Leyen ist ihr Weltbild menschenverachtend. Aber mitfühlend kann sie schauen.

Chris

Montag, 7. Dezember 2020

Warum ist die Einteilung von Menschen für dich wichtig?

Ich habe selten einen so guten Vortrag gehört. Die Frage der Menschenrassen wird beantwortet und die Frage mitgegeben, warum willst du eigentlich Menschen einteilen. Was ist dein Ziel damit. Ich denke damit öffnet man Türen.

Chris

Dienstag, 15. September 2020

Warnung vor der Diskursverschiebung

Warnung vor der Diskursverschiebung ist wichtiger Beitrag. Er kritisiert zu Recht, die Aussage man solle keine Flüchtlinge aus Moria aufnehmen, weil diese eventuell selbst das Feuer gelegt hätte. Wer eine solche Aussage tätigt ist ein Arschloch. Da gibt es nichts weiter zu sagen. Selbst wenn es so wäre, ist diese Person ein Arschloch. Warum? Weil alle Menschen die dort leben mussten in Sippenhaft genommen werden. Nehmen wir an es gab Menschen in Moria die Brandstiftung begangen haben. Wie wahrscheinlich ist es, dass alle Menschen auch die Säuglinge und Kinder involviert waren? Mir wäre neu, dass alle Menschen in Deutschland ins Gefängnis müssen, wenn ein Deutscher ein rassistischen Mord durchführt. Oder, dass alle Deutschlandfunk Mitarbeiter ihre Arbeit verlieren, weil Silke Hasselmann einen rassistischen Kommentar durchgeführt hat. Und ja er ist rassistisch. Sie fasst alle Menschen zusammen und gibt ihnen implizit die Schuld und will diese Menschen hier nicht haben. Sollen sie doch auf Straßen leben. Immer noch besser als in leeren Flüchtlingsunterkünften. Wo kommen wir da hin?

Chris

Montag, 13. Juli 2020

Struktureller Rassismus

Ein schönes Beispiel für strukturellen Rassismus findet sich in den Leserbriefen und dem Beitrag "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr soll weichen". Jens Berger und seine Befürworter (das ist im wesentlichen der Tenor) unterschätzen die Macht der Worte. Wenn ich rassistische Worte im Alltagsgebrauch verwende, verfestigen sich Bilder die mit diesen Worten verbunden sind. Natürlich beeinflusst das, dass Verhalten der Menschen. Es entstehen Bilder im Kopf vom lustigen oder auch nicht Menschen, der unterentwickelt ist. Das wird dann projiziert. Das es drängendere Probleme geben mag, okay. Aber das ist kein Gegenargument, Sprache zu diskutieren.

Besonders drastisch der Leserbrief von J. Gerke. An diesem kann man sehr gut erkennen, warum die Nachdenkseiten als sogenannte Querfront "rechts + links" gesehen werden. Ich unterstelle den Bereibern diese Intention nicht. Allerdings ziehen die Texte scheinbar Rassisten an. In typischer Whataboutism Argumentation. Hier ein paar Beispiele

Wo stand, dass die Polizei im Fall von Floyd, mit Vorsatz vorgingen einen Farbigen zu ermorden? Und warum ist es Totschlag, wenn ein Migrant mit einem Messer bewaffnet auf ein Volksfest geht und bei einem Streit einen anderen Menschen niedersticht? (siehe Chemnitz) Das sind Doppelstandards und Doppelmoral, die ich von den NDS nicht erwarte.
Und noch eins, in Folge der Black Lives Matter-Proteste wurden mehrere schwarze Menschen, darunter mindestens 11 Kinder und Jugendliche von ebenfalls farbigen Teilnehmern der BLM-Bewegung erschossen. Die das Pech hatten in die Schusslinien zu geraten. Zumindest berichteten die US-amerikanischen Medien ausführlich darüber.
Schwarze töten Schwarze, was ist daran Black Lives Matter? Warum ist das bei uns kein Thema in den Medien, oder nur am Rande? Ist es nur ein Thema, wenn Weiße einen Schwarzen umbringen?
Und so befeuert der zum Allerweltskampfbegriff verkommene Antifaschismus einen umgekehrten rassistischen Neofaschismus.

Hiermit wird Rassismus verharmlost und gleichzeitig angewandt. Schwarze töten Schwarze. Die sind ja nicht besser als die Weißen. Genau darum geht es eben nicht. Es geht um blanke Statistik. Die zeigt, dass Schwarze überproportional von Polizeigewalt und Gewalt durch Weiße betroffen sind. Damit ist die gesamte Argumentation Blödsinn. Der Verweis auf Neofaschismus, wenn man seine Sprache hinterfragt ist auch sehr deutlich. Long Story short. Einen solchen Leserbrief ohne jeglichen Kommentar oder jegliche Einordnung stehenzulassen spricht Bände. Leserbriefe werden kommentiert. In der Regel wenn sei dem Autor widersprechen. Es ist erschreckend wie vorgebliche Antirassisten ihre eigenen Rassismus nicht erkennen. 
Das die Namesänderungen ein Feigenblatt sind, mag ja stimmen. Aber immerhin ist es ein kleiner Schritt.
Fazit
Es fällt schon länger auf, dass sich auf den Nachdenkseiten eher Konvervative zusammenfinden. Es sind eben nicht die kritischen Linken, welche die Welt verbessern wollen. Es sind Menschen die den 70er Jahren hinterhertrauern (die es so nie gegeben hat) und eigentlich keine Vision von der Zukunft haben.

Chris

Montag, 22. Juli 2019

Der Depp Jörg Meuthen

Jörg Meuthen meint Georg Restle sei ein Feind der Meinungsfreiheit und spricht sie ihm implizit ab. Restle spricht an, was offensichtlich ist. Die AfD ist fremdenfeindlich und demokratiefeindlich. Restle macht das in einem Kommentar, welcher als solcher gekennzeichnet ist. Kommentar ist Meinung. Daher ist es die Meinung von Georg Restle. Die angeblich demokratie- und meinungsfreiheitliebende AfD zeigt ihr wahres Bild, wenn sie seine Meinung nicht toleriert. Sie kann diese Meinung ja doof finden, mehr aber auch nicht. Meuthen begreift nicht, dass Meinungsfreiheit eben auch für Journalisten gilt und nicht nur wenn es ihm und seinen rechten Ideologen passt. 

Chris

Freitag, 5. Juli 2019

Braune Suppe

Rechtsradikale scheinen viel Zeit zu haben. Wird von den öffentlich rechtlichen Sendern ein Video bei Youtube online gestellt, welches sich positiv gegenüber flüchtenden Menschen äußert oder negativ gegen Rechtsradikale, dann sind innerhalb kürzester Zeit mehr negative als positive Bewertungen zu finden. Kommentare gibt es zum Glück nicht. Diese sinnfreien argumentationslosen Ergüsse braucht niemand. Wie argumentationslos Rechtsradikale sind erkennt man daran, dass sie ihre Agenda mit Gewalt durchsetzen wollen und müssen. Jeder mit einem Funken Verstand und Empathie erkennt gleich, dass die Forderungen dieser Menschen Blödsinn sind. Eine Woche Syrien oder in einem Flüchtlingslager für jeden Nazi. Einfach nur, damit er die Gegebenheiten kennenlernt, würde viel helfen.

Chris

Freitag, 31. August 2018

Wir reden über Rassisten in Chemnitz?!

Klar ist das schlimm. Klar muss uns das sorgen machen, wenn Menschen so agieren. Was erwarten wir eigentlich? Im Gegensatz zu vielen Eltern denke ich, dass wir Kinder durch Vorbild erziehen. Indem wir höflich sind, andere Menschen gut behandeln, nicht vor dem Smartphone hängen, zeigen wir Kindern wie sie sich verhalten sollen. Sie lernen durch Nachmachen.
In einer Gesellschaft ist das in meinen Augen ähnlich. Wir regen uns darüber auf, dass dort Menschen ausrasten. Wer regt sich darüber auf, dass Horst Seehofer humanitäre Hilfe in Form von Seenotrettung kriminalisiert? Wer regt sich darüber auf, dass wir mit dem Finger nach Italien und Malta zeigen (ihr nehmt keine Flüchtlinge auf), diese Länder aber allein lassen? Wer regt sich darüber auf, dass Kinder an der US Grenze von ihren Eltern weggenommen werden und Kleinkinder vor ein Einwanderungsgericht gestellt werden? Wer regt sich auf, dass ein Säugling und ein Rollstuhlfahrer an der Grenze zu Gaza erschossen wurden? 
Wer regt sich über diese Form von Rassismus auf? Niemand. Es werden Lager in Libyen aufgebaut wo gefoltert wird. Alles im Namen des Humanismus. Das ist in Ordnung. Wenn marodierende Personen durch Sachsen rennen und Ausländer jagen, dann sind wir erschrocken? Warum? Auf eine tumbe Art und Weise verhalten sich diese Nazis wie ihre Vorbilder. Sie behandeln Menschen schlecht, weil sie nicht weiß sind. In gewisser zynischer Art und Weise sind diese Menschen ehrlicher. Sie verstecken sich nicht hinter Floskeln und Institutionen. 
Die Frage ist, was unsere Eliten eigentlich erwartet haben. Wer jahrzehntelang eine menschenverachtende technokratische Politik nach außen und auch innen fährt, braucht sich nicht wundern, dass diese marktkonforme Politik Früchte trägt. Sie sollten es als Erfolg feiern. Nicht sie, die Eliten, sind es die gejagt werden, sondern diejenigen die sie ebenfalls menschenverachtend behandelt haben. Gratulation dazu. Und jetzt wieder jammern...

Chris

Montag, 19. September 2016

Den kriegen wir nie wieder los.

Alle regen sich zu Recht über die Auslassungen der AfD auf. Die CSU ist auch nicht besser. Warum will man Menschen denn wieder los werden. Mit einem Andreas Scheuer will ich auch nicht in einem Land leben. Uns beide vereint nur der Pass. Deutsch spricht er immerhin. Ansonsten ist er ein Rassist. Da gibt es auch nichts zu beschönigen. Man sollte endlich anfangen diese Typen so zu nennen. Wer Grenzen austestet, um am rechten Rand zu fischen, der soll sich auch ordentlich die Finger verbrennen. 
Scheuer wundert sich dann, warum Flüchtlingsheime brennen. Er wundert sich, warum es zu rassistischen Auswüchsen kommt. Das sei alles nicht so gemeint gewesen. Nur ist er ein öffentlicher Mensch und als solcher, soll er bitte als Vorbild durch die Welt gehen. Wenn Menschen zu Recht oder Unrecht Angst haben vor Einwanderern, nimmt man ihnen diese Angst nicht, indem man sich rechter Parolen bedient. Man nimmt ihnen die Angst indem man beide Gruppen zusammenführt und beiden Zeiten zeigt, dass es sich um Menschen handelt. Das Problem ist nicht der Senegalese, der sich nicht ausweisen lässt. Das Problem ist eine arrogante Elite die sich auch in der CSU (und anderen Parteien) tummelt.

Chris

Donnerstag, 28. Juli 2016

Wir können es uns aus Sicherheitsgründen nicht mehr leisten, noch mehr Rassisten unkontrolliert in Deutschland rumlabern zu lassen

Mal wieder ein sinnloser Aufruf der AfD. Muslime sind an allem Schuld. Dabei wird man doch mal sagen dürfen, dass Gauland ein Rassist ist und man wird ja wohl mal sagen dürfen, dass von Storch aussieht wie ein Pokemon und die AfD ein Verein von Trotteln ist. Das sind haltlose Beleidigungen? Richtig, aber warum wird man das ja wohl mal über Menschen ohne deutschen Pass sagen dürfen, aber nicht über Trottel die es mal sagen wollen. 

Chris

Sonntag, 5. Juni 2016

Wenn eine Verfassungsfeindin von Verfassungsfeindlichkeit redet


Hallo Frau Petry, sie hänge auch einer nicht verfassungskonformen Ideologie an. Soweit ich mich erinnere garantiert uns unsere Verfassung so etwas wie Religionsfreiheit. D.h. ich darf meine Religion frei ausüben. Wenn ein Herr Özil nach Mekka fährt, dann ist das seine Sache. Er stachelt niemanden zu Terror, Hass und Mord an. Petry hingegen tut genau das. Wenn dann wieder Flüchtlingsheime brennen, dann will es wieder niemand kommen gesehen haben. 
Besonder schlimm ist, dass man dieser Hexe immer wieder eine Plattform gibt ihr braunes Gedankengut unter den Leuten zu verteilen. Nehmt ihr die Öffentlichkeit und sie versinkt in er Beteutungslosigkeit. Sie trägt nichts zu einer Debatte bei. Vielleicht sollte man jeden Politiker die Plattform verwehren, wenn er nichts zu einer Debatte beiträgt und nur hohle Phrasen von sich gibt. Dann könnte man den Politikteil abschaffen und man müsste Unympathen wie Petry nicht mehr sehen.
Die Verursacher der AfD Resultate aus der GroKo sollten sich langsam Gedanken darüber machen, was die Menschen in die Arme dieser kranken Ideologie treibt. Krank ist sie deshalb, weil man einer Religion die magische Fähigkeit verleiht aus Menschen etwas dämonisches zu machen. Nach der Logik der Frau Petry müssten das vor Nächstenliebe strotzende Christentum fleißig Flüchtlingsunterkünfte bauen, anstatt sie anzuzünden. Nichts dergleichen passiert. Jeder Mensch mit ein wenig Verstand weiß auch warum. Wie Menschen handeln oder auch nicht hängt von vielen Bedingungen ab. Ich habe schon viele Muslime getroffen, welche sehr aufgeklärt leben. Auf jeden Fall aufgeklärter als Frauke Petry, die selbsternannte Verteidigerin der Verfassung. Sie sollte sie erst einmal lesen.

Chris

Mittwoch, 9. März 2016

Liebe AfD Wähler merkt ihr nicht wie ihr verarscht werdet?

Liebe AfD Wähler merkt ihr nicht wie ihr verarscht werdet? Die Parteiführung erwartet, dass jede Familie drei Kinder hat und das die Frauen sich um die Familie kümmern sollen. Ob das die Parteispitze um Frau Petry weiß? Wahrscheinlich nicht. Dann ist diese Partei neben ihrer Ausländerhetze vor allem gegen den Mindestlohn, eine Aufstockung der Sozialbezüge eine Senkung der Steuern. Zusammenfassend heißt das, diese Partei instrumentalisiert ausländerfeindliche Hetze, um den Armen eine Politik gegen ihr eigenes Interesse zu verkaufen. Das wird gewürzt mit altertümlichen Gesellschaftsansichten. Wer diese Partei für eine Protestpartei hält, dem ist nicht zu helfen.

Chris

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Die Dummheit des Rassismus auf den Punkt gebracht

Menschen nach solchen äußerlichen Merkmalen als Angehörige unterschiedlicher "Rassen" einzuteilen und daraus politische Folgerungen zu ziehen, etwa auf die Qualität der Menschen zu schließen, ist so dumm, wie wenn man Nahrungsmittel nach ihrer Farbe einteilen wollte: Rote Grütze, Paprika, Erdbeeren, Rote Beete, Rotwein und Rotkohl in eine "Essensrasse" und Weißwein, Weißkohl, Milch, Quark, weißer Rettich, Vanilleeis, Hühnerbrust und Meerrettich in eine andere und dann sagen würde, "weiße Nahrungsmittel sind den roten überlegen und darüber den Unterschied zwischen Meerrettich und Vanilleeis vergessen wollte. Genauso absurd wie diese Betrachtung der Lebensmittel nur nach ihrer Farbe ist die Einteilung der Menschen nach ihrer Hautfarbe, Nasen- oder Augenform in "Rassen".

Zitat aus dem interessant geschriebenen frei erhältlichen Buch "Wie Politik funktioniert" von Wolf Wagner.

Chris