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Donnerstag, 4. April 2013

Warum schreibt man noch über Guttenberg?


Tja wer wie Herr Guttenberg in einen gewissen Stand hereingeboren wurde, der braucht sich im Leben keine Sorgen machen. Wie soll er verstehen was Leistung und Arbeitsplatzverlust bedeutet, wenn ihm an anderer Stelle als Sicherheitsnetz eine für Ihn erschaffene Stelle erstellt wird. Wenn man in einer solchen Welt lebt ist man natürlich gegen einen Sozialstaat. Denn in dieser Welt arbeiten wirklich nur die Faulen nicht.

Ach ja Kern des Artikels war eigentlich, dass Guttenberg empfielt, dass Deutschland bei einem Krieg gegen den Iran unterstützend wirkt. Na dann Herr General, ab an die Front.

Zusatz: Ich habe das Gefühl, dass die Aussagen des Ex-Ministers und Plagiators häufiger veröffentlicht werden, als von Mitgliedern der im Bundestag ansässigen Linken.

Chris

Dienstag, 2. August 2011

Guttenberg geht in Deckung

Wenig hört man vom "Lügenbaron". Nun soll es ihn wohl in die USA ziehen und ein Buch schreiben. Mal sehen, ob er diesmal sauber arbeitet. Meine Prognose ist, dass er dort zwei bis fünf Jahre bleibt und dann zurückkehrt. Bei der übernächsten Bundestagswahl haben wir ihn wahrscheinlich wieder.

Chris

Freitag, 29. April 2011

Eigenverantwortung

Auch Herr Guttenberg reihte sich in die Forderungen nach mehr Eigenverantwortung mit ein. Wo ist seine Eigenverantwortung, wenn er sich hinter den Spitzenmännern der CSU verschanzt, wenn Herr Seehofer mit aller Macht versucht eine Anklage zu verhindern? Das kein öffentliches Interesse an einer Verurteilung besteht mag stimmen. Allerdings leben wir in einem Rechtsstaat. Nur weil jemand populär ist und sich unter gegelten Haaren verstecken kann (welche er nur hat, damit die heiße Luft nicht entweicht) heißt das noch lange nicht, dass er sich nicht der Jusitz stellen muss.



Chris

Donnerstag, 31. März 2011

Guttenberg die 2.

Genüsslich lese ich, dass die Promotionen prominenter Personen auseinandergenommen werden. Dabei sollte man es natürlich nicht belassen. Jede Doktorarbeit sollte kritisch geprüft werden. Wenn die zentralen Themen der Arbeit kopiert sind, dann ist die Person es nicht Wert einen Doktor im Namen zu führen. Lange Zeit sonnte sich so mancher im Glanze seines Titels. Dieser machte ihn gerade in Deutschland etwas unantastbarer als die anderen Menschen. Titel sind erst einmal wichtiger als Qualität. Denn mit dieser Außendarstellung wirbt man. Die Chance des Qualitätsbeweises erhält man erst hinterher. Wieso ein Jurist ein besserer Jurist sein sollte, nur weil er wissenschaftlich gearbeitet hat ist mir nicht klar. Streng genommen könnte ein Anwalt sogar besser sein, da er in der Praxis Erfahrungen sammeln konnte. So weit denken die Menschen nicht. Sie wollen immer das "Beste".

Chris

Mittwoch, 16. März 2011

War da nicht Herr von und zu?

Ex Minister zu Guttenberg hätte nur etwas mehr Courage zeigen müssen. Kaum jemand redet noch über seine Doktorarbeit. Hinter den Atommeilern Japans hätte er sich mit Aussagen wie "Es gibt wichtigeres..." verschanzen können und bleiben können. Wenn er dann noch pro Ausstieg gewesen wäre hätte der Gelackte (Priol) sich freikaufen können. So ist er weg und eigentlich gibt es niemanden der einen Unterschied merkt, oder?

Chris