Montag, 14. Mai 2012

Ein Argument gegen den Mindestlohn

Wenn man Mindestlöhne einführt, dann führt dies zu Überbieterwettkämpfe vor Wahlen zwischen den Parteien. Man kennt das von der Rente und den Hartz 4 Leistungen alle 4 Jahre vor der Bundestagswahl. Die Partei mit dem höchsten Gebot stellt die Regierung.

Chris

Kommentare:

  1. Stimmt. Gefährlicher Populismus und am Ende will niemand mehr arbeiten. Dann muss der Mindestlohn noch weiter erhöht werden (Abstandsgebot!), Deutschland wird als Standort zu teuer und geht rückstandslos unter.

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  2. In Frankreich, Großbritannien und den USA sind schon untergangen. Nur Deutschland schafft es gerade so.

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